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		<title>Die Brut - Blog Meldungen</title>
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		<description>Die Brut - Blog Meldungen</description>
		<copyright>Copyright 2010, http://www.db-ist.org</copyright>
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			<title>Demo? Um Gottes Willen! Ich doch nicht...</title>
			<link>http://www.db-ist.org/index.php?section=blog&amp;cmd=details&amp;id=60</link>
			<description>(Bild gespiegelt von der Seite: &lt;em&gt;http://superkopf.de/shop/bilder/Der_Sonntagsspaziergang/img_bild2.jpg&lt;/em&gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Str&amp;ouml;mender Regen, K&amp;auml;lte, &amp;quot;konterrevolution&amp;auml;res Wetter&amp;quot;. Es scheint, als h&amp;auml;tte sich, im Zuge des allgemein g&amp;uuml;ltigen K&amp;auml;rntner Grundkonsenses, sogar der Wettergott gegen den kleinen Haufen von Querulanten verschworen, der mit lautem Pfeifen und Fahnenschwingen durch die Klagenfurter Innenstadt zeiht.&lt;br /&gt;
M&amp;ouml;chte man meinen. &lt;br /&gt;
Ob der Wettergott sich in K&amp;auml;rntner Tracht h&amp;uuml;llt, kann ich nicht beurteilen. Der kleine Haufen von Unzufriedenen aber wird immer gr&amp;ouml;&amp;szlig;er, ob auf den Stra&amp;szlig;en der Landeshauptstadt, oder an den Stammtischen und hinter vorgehaltener B&amp;uuml;rgerhand innerhalb den Eliten ist egal. Die Leute haben die Nase voll, sie halten das Rest-BZ&amp;Ouml; f&amp;uuml;r vernachl&amp;auml;ssigbar und die Strache-FP&amp;Ouml;, im welchen Gewand auch immer, f&amp;uuml;r eine N...partei, so meine Behauptung, die ich keck gegen alle Dogmen vom faschistischen K&amp;auml;rnten in den Raum stellen will. &lt;br /&gt;
Die Freitagsdemo zu besuchen ist, f&amp;uuml;r alle Menschen, die politisch so nicht mehr weitermachen wollen, eine Verpflichtung sich selbst gegen&amp;uuml;ber. Auch, um die Basis des Widerstandes zu verbreitern. Nicht nur Wiener Artikel-7-Fetischisten, SLPler und Gr&amp;uuml;nalternative wollen den Wechsel.&lt;br /&gt;</description>
			<author>chrisplanteu</author>
			<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 17:53:10 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Der Öbrigkeitsfeindliche Communisten Vixa; Religio</title>
			<link>http://www.db-ist.org/index.php?section=blog&amp;cmd=details&amp;id=58</link>
			<description>(Bild gespiegelt von der Seite: &lt;em&gt;http://www.crazyhorse.ch/images/bilder/gedicht_64.jpg&lt;/em&gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Katholizismus und mit ihm das ganze Christentum sind heute Zielscheibe aller Arten von praktischer, weltanschaulicher und religi&amp;ouml;s begr&amp;uuml;ndeter Kritik. In vielerlei Hinsicht zurecht.&lt;br /&gt;
Jeder Mensch hat eine Vergangenheit, ich eine katholische. Das &amp;bdquo;schlussendliche&amp;ldquo; &amp;bdquo;Angelangtsein&amp;ldquo; bei einer gegen&amp;uuml;ber den zwischenmenschlichen, &amp;ouml;konomischen und politischen Realit&amp;auml;ten kritischen bis feindlichen Position, ist aber kein Bruch mit einer eher christlichen Sichtweise der Welt. Warum revolution&amp;auml;res Anschauen sowie M&amp;uuml;ssen und j&amp;uuml;disch-christlich-islamische Botschaft sich nicht ausschlie&amp;szlig;en, sondern oftmals sich sogar bedingen, m&amp;ouml;chte ich in den folgenden Zeilen flashartig-kurz beleuchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&amp;bdquo;So gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist, und Gott, was Gottes ist!&amp;ldquo;&lt;/em&gt; Ein Jesuswort nach christlichem Glauben, es findet sich beim Evangelisten Matth&amp;auml;us. Schon seit jeher ein vermeintlicher Beleg f&amp;uuml;r die Pflicht, der weltlichen Obrigkeit gehorsam zu sein. Meine Frage zu diesem Satz: gibt es nicht auch eine andere m&amp;ouml;gliche Deutung?&lt;br /&gt;
Bleiben wir bei der Heiligen Schrift; Was mir als 14-j&amp;auml;hriger Rotzer (damals ackerte ich St&amp;uuml;ck-f&amp;uuml;r-St&amp;uuml;ck das Neue Testament durch) st&amp;auml;ndig aufgefallen ist und zuvor innerhalb kirchlicher Strukturen so anders von mir erlebt wurde, ist die st&amp;auml;ndige Frontstellung von &amp;bdquo;Gott und Welt&amp;ldquo;, oder &amp;bdquo;Licht und Welt&amp;ldquo; in den Evangelien. Die Rolle des Feindes Gottes und der Menschen spielt eben nicht der &amp;bdquo;revolution&amp;auml;re Neinsager&amp;ldquo;, der &amp;bdquo;Satan&amp;ldquo; im Wortsinn, sondern die Kinder der Welt, die M&amp;auml;chtigen in Wirtschaft, Politik und, das f&amp;auml;llt wirklich ins Auge, Religion. Die Wortgottesdienste werden aber seit Jahrhunderten durch die Betrachtungen des Paulus gepr&amp;auml;gt, eines Intellektuellen, als Saulus ein Vertreter der religi&amp;ouml;sen Herrscherklasse, sp&amp;auml;ter ein gl&amp;auml;ubiger Christ und ein Gegner der alten Eliten, aber ein Mitbegr&amp;uuml;nder und ein herausragender Kopf der neuen Elite innerhalb der christlichen Gemeinde.&lt;br /&gt;
Doch die revolution&amp;auml;re Energie eines Christentums wurde niemals vergessen, so sehr sich die Dimension der &amp;bdquo;Welt&amp;ldquo; auch in das Gekr&amp;ouml;se der kirchlichen Herrschaft vergrub. Ja mehr noch, je obrigkeitsverliebter und systemerhaltender die offizi&amp;ouml;se Kirche, desto radikaler die religi&amp;ouml;sen Volksbewegungen. &lt;br /&gt;
Auff&amp;auml;llig ist das immer wiederkehrende Motiv des Endes der Zeiten. Die Apokalypse ist nicht Endpunkt des Menschen, sie ist Endpunkt der Zivilisation, Beginn eines g&amp;auml;nzlich neuen Zeitalters. In der Offenbarung des Johannes, jenes literarischen Nackenschlages f&amp;uuml;r die Anh&amp;auml;nger eines Christentums zur Ruhe der Welt, findet sich eben kein pl&amp;ouml;tzlicher &amp;Uuml;bergang sozusagen von der Ordnung der Welt zur Ordnung des Himmels, sondern das Ende der Ordnung und der Aufbau einer neuen Welt. Das Sein nach dem &amp;bdquo;Ende der Geschichte&amp;ldquo;, dem &amp;bdquo;Ende der Welt&amp;ldquo; wird nicht als immateriell, sondern, ganz diesseitig, als Herrschaft des Christus, als eine neue Art des menschlichen Zusammenlebens beschrieben. Diese Periode, sie befl&amp;uuml;gelte die christusgl&amp;uuml;bigen Sozialisten der alten Zeit und zeigt, um den Kreis bez&amp;uuml;glich meines pers&amp;ouml;nlichen Werdeganges zu schlie&amp;szlig;en, erstaunliche Parallelen zu den &amp;bdquo;modernen&amp;ldquo; Ideen vom Ende der Herrschaft des Menschen &amp;uuml;ber den Menschen, dauert nach der Schrift 1000 Jahre. 1000 Jahre sind f&amp;uuml;r sich schon eine lange Zeit. 1000 ist aber, als gro&amp;szlig;e runde Zahl, ein Symbol f&amp;uuml;r die Best&amp;auml;ndigkeit und Endg&amp;uuml;ltigkeit des neuen Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;</description>
			<author>chrisplanteu</author>
			<pubDate>Tue, 05 Jan 2010 19:02:28 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>David Pölzl: Das Eigene und das Fremde; Proust Exkurs</title>
			<link>http://www.db-ist.org/index.php?section=blog&amp;cmd=details&amp;id=57</link>
			<description>(Bild gespiegelt von der Seite: &lt;em&gt;http://www.fliegenshop.at/contents/media/k-09089-fuellfeder.jpg&lt;/em&gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Proust-Exkurs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;bdquo;Doch wenn meine &amp;Auml;ngste verschwunden waren, begriff ich sie nicht mehr&amp;ldquo; (S. 64)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;bdquo;ich sagte mir, da&amp;szlig; sich bis dahin noch Rat finden werde, obwohl mir ja ernstlich die Zeit keinen Beistand leisten konnte, da es sich um Dinge handelte, die nicht von meinem Willen abhingen und die einzig der Zwischenraum, der mich noch von ihnen trennte, vermeidbar scheinen lie&amp;szlig;. (S. 64f.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;bdquo;mit einem Wort, es handelte sich nur um die immer zum gleichen Zeitpunkt betrachtete, von allen Dingen der Umgebung losgel&amp;ouml;ste, f&amp;uuml;r sich allein auf dem dunklen Hintergrund sichtbare, allernotwendigste Dekoration (so wie sie bei alten Theaterst&amp;uuml;cken f&amp;uuml;r den Gebrauch von Provinzb&amp;uuml;hnen in der ersten Zeile angegeben wird) f&amp;uuml;r das Drama meines abendlichen Entkleidens&amp;ldquo; (S. 65)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;bdquo;Ebenso ist es mit unserer Vergangenheit. Vergebens versuchen wir sie wieder heraufzubeschw&amp;ouml;ren, unser Verstand bem&amp;uuml;ht sich umsonst. Sie verbirgt sich au&amp;szlig;erhalb seines Machtbereichs und unerkennbar f&amp;uuml;r ihn in irgendeinem stofflichen Gegenstand (oder der Empfindung, die dieser Gegenstand in uns weckt); in welchem, ahnen wir nicht. Ob wir diesem Gegenstand aber vor unserem Tod begegnen oder nie auf ihn sto&amp;szlig;en, h&amp;auml;ngt einzig vom Zufall ab. Viele Jahre lang hatte von Combray au&amp;szlig;er dem, was der Schauplatz und das Drama meines Zubettgehens war, nichts mehr f&amp;uuml;r mich existiert, als meine Mutter an einem Wintertag, an dem ich durchfroren nach Hause kam, mir vorschlug, ich solle entgegen meiner Gewohnheit eine Tasse Tee zu mir nehmen.&amp;ldquo; (S.66f.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;bdquo;Es hatte mir mit einem Schlag, wie die Liebe, die Wechself&amp;auml;lle des Lebens gleichg&amp;uuml;ltig werden lassen, seine Katastrophen ungef&amp;auml;hrlich, seine K&amp;uuml;rze imagin&amp;auml;r, und es erf&amp;uuml;llte mich mit einer k&amp;ouml;stlichen Essenz; oder vielmehr: diese Essenz war nicht in mir, ich war sie selbst. Ich hatte aufgeh&amp;ouml;rt, mich mittelm&amp;auml;&amp;szlig;ig, zufallsbedingt, sterblich zu f&amp;uuml;hlen. Woher str&amp;ouml;mte diese m&amp;auml;chtige Freude mir zu? Ich f&amp;uuml;hlte, da&amp;szlig; sie mit dem Geschmack des Tees und des Kuchens in Verbindung stand, da&amp;szlig; sie aber weit dar&amp;uuml;ber hinausging und von ganz anderer Wesensart sein mu&amp;szlig;te. Woher kam sie mir? Was bedeutete sie? Wo konnte ich sie fassen?&amp;ldquo; (S. 67)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;bdquo;Und wieder beginne ich, mich zu fragen, was das f&amp;uuml;r ein unbekannter Zustand sein mochte, der keinen logischen Beweis, wohl aber die Evidenz seines Gl&amp;uuml;cks mit sich f&amp;uuml;hrte, seiner Wirklichkeit, der gegen&amp;uuml;ber alle anderen verbla&amp;szlig;ten. Ich will versuchen, ihn von neuem herbeizuf&amp;uuml;hren. Ich durchlaufe r&amp;uuml;ckw&amp;auml;rts im Geiste den Weg bis zu dem Moment, wo ich den ersten L&amp;ouml;ffel voll Tee an den Mund gef&amp;uuml;hrt habe. Ich finde den gleichen Zustand wieder, doch von keinem neuen Licht erhellt.&amp;quot;&lt;br /&gt;</description>
			<pubDate>Sat, 26 Dec 2009 13:17:00 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>David Pölzls: Das Eigene und das Fremde</title>
			<link>http://www.db-ist.org/index.php?section=blog&amp;cmd=details&amp;id=56</link>
			<description>(Bild gespiegelt von der Seite: &lt;em&gt;http://www.fliegenshop.at/contents/media/k-09089-fuellfeder.jpg&lt;/em&gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Eigene l&amp;auml;sst nicht mehr los. Es h&amp;auml;lt im W&amp;uuml;rgegriff des Dorfes gefangen. Die Grenzen des Dorfes, die wei&amp;szlig;e, gerahmte und doch rahmenlose, auf einem eisernen, farblich kontrastierenden, st&amp;ouml;renden St&amp;uuml;tzpfeiler gest&amp;uuml;tzte, aber nicht lose, sondern fest, nat&amp;uuml;rlich, mit allem und jeden in Einklang stehende Fl&amp;auml;che, in Leichenfarbe mit dem Namen Apfelberg weniger versehen als durch Treue und Heimatgef&amp;uuml;hl, von himmlischen Wogen des z&amp;uuml;gigen, den lebensspendenden Atem erteilenden Herbstwind gesandt, aus den Wurzeln des Ackers per Blut, Kuhfladen und Sargw&amp;uuml;rmern, sprich W&amp;uuml;rmer des unfruchtbaren Bodens hervorgegangen. In Klagenfurt gefangen und aus dem Leichtsinn der Fremde heraus den Eingang des Dorfes beschreiben. Mit dem Wort Eingang ist die &amp;Ouml;ffnung einer Frau verbunden. Das Glied Friedrich P&amp;ouml;lzls biegt um die Ecke des Konsums, in dem ein Cousin stangenweise Kaugummizigaretten stiehlt, w&amp;auml;hrend ein weiterer Cousin f&amp;uuml;r ihn betet. Es f&amp;auml;ngt die Kurve ein und schie&amp;szlig;t geradewegs auf die leichenumwobene Ortstafel zu. Die Eichel speit Feuer. Der rosarote, fleischige, die &amp;auml;u&amp;szlig;ere Materie Fleisch wie den stickigen, aus Staub emporkeimenden Schutzmantel der steirischen Landesfahne, besiegelt mit den d&amp;uuml;nngoldenen, Menschen und Vieh vergewaltigenden Kn&amp;uuml;ppeln, gefangen gehalten im blutblauen Meer der Mur, ablegende Bohrer durchbohrt die &amp;Ouml;ffnung des Es. Das Wei&amp;szlig; der Tafel umrahmt das gez&amp;uuml;gelte Feuer, gibt den Buchstaben ihren Ursprung, w&amp;auml;hrend das Feld der Kindheit, welches niemals betreten werden darf, sich am nostalgischen Brandherd des wichtigsten Osterbrauchtums erfreut und das wahre Gesicht des Dorfes preisgibt. Friedrich P&amp;ouml;lzls Glied sprengt das Dach der Siedlung, w&amp;auml;hrend der Feuerwehrmann David P&amp;ouml;lzl, dem man die Grundausbildung geschenkt hat, an der kalten Steinmauer, die in ihm w&amp;uuml;tet, lehnt und seine Tr&amp;auml;nen vergeudet, so dass f&amp;uuml;r Klagenfurt nichts mehr &amp;uuml;brig bleibt, die Stadt, die ihm nichts zu sagen hat und in der sein Eigenes seine Bedeutung erh&amp;auml;lt. Zielstrebig in seinem Zerst&amp;ouml;rungstrieb versch&amp;uuml;ttet das Glied seinen pechschwarzen, den Treibstoff der F&amp;uuml;hrerh&amp;auml;user wiedergebenden, im Rauch des Nebels aufgehenden, Unheil bringenden Samen &amp;uuml;ber Feld und Vieh. Mit dem Samen verbindet sich die frischeste Jauche und stopft im Raketentempo das Endprodukt dieser Vereinigung in die kotende &amp;Ouml;ffnung der vom kotenden Samen gekoteten K&amp;uuml;he. Das eigentliche Ziel ist der Faschingsbau des Feuerwehrhauses. Kurz davor entkotet sich das Drachenglied &amp;uuml;ber dem Gasthaus, dessen Inhaber Jehovas Zeugen sind. Als es in die Antenne des Faschingspalastes heult und w&amp;uuml;tet, sich daran festklammert, l&amp;auml;sst es wie im &amp;Uuml;berfluss kraftstrotzender Onanie, regenwurmdicke Tropfen auf das verwaschene Rot der Dachziegeln sachte und eiligst fallen. Die Befriedigung der Entladung dient zur Befriedigung des Apfelberger Wettergottes. Die Sch&amp;auml;den des Monsterpenises sind sofort getilgt. Um nichts sch&amp;ouml;ner als unter der Zerst&amp;ouml;rungswucht der Peniskatastrophe zeigt sich das Dorf, aus dem David P&amp;ouml;lzl stammt und in dem er immer sein wird. Sonne bringt der bes&amp;auml;nftigte Wettergott auch jetzt nicht. Der Wind rei&amp;szlig;t nach wie vor alles und jeden mit sich. Nach Klagenfurt dringt er nicht. Im Kopfschmerzen und &amp;Uuml;belkeit bereitenden Klagenfurt kreuzigt ein dementsprechender Wind. Der erste Abend im Zimmer des Mozartheimes verspricht Befreiung. Ein selbst&amp;auml;ndiges, nach Erwartungen gezeichnetes Leben bannt sich in den heimelig, z&amp;auml;rtlich wie die rosettenhaften, mit grellroten Stift bedeckten Lippen einer Edelprostituierten ausgeleuchteten b&amp;uuml;rgerlichen M&amp;ouml;beln an. Der Tisch steht vor dem Fenster, dessen Blick unentwegt auf ein Wohnhaus in den Bronx angebracht ist. Dieser unentwegte Blick kann in seiner Hartn&amp;auml;ckigkeit gar nicht anders als zu schielen. Schielen angesichts der Verst&amp;auml;ndnislosigkeit einer Pace-Fahne, die auf der Sandbank eines ge&amp;ouml;ffneten Fensters gezeugt wird und sich seither nicht mehr vom Fleck bewegt. David P&amp;ouml;lzl zieht es vor, an der Tafel links neben dem Tisch Platz zu nehmen, um sich vom Terror des Schielanschlags von Fenster und Fahne zu verstecken. Unbeirrt nimmt der Terror seinen Lauf. Eine &amp;ouml;ffentliche Pace-Fahne, angebracht an einem Platz, der in Apfelberg &amp;ouml;ffentlich und hier, in der Gro&amp;szlig;stadt Privatsph&amp;auml;re genie&amp;szlig;t. Angesichts der &amp;Ouml;ffentlichkeit dieser Privatsph&amp;auml;re, zieht der Hut, indem er ihr den Kopf kehrte und im neu bezogenen Salon einen Brief an Erika P&amp;ouml;lzl schreibt. Stell dir vor, Mutter, eine Pace-Fahne, die wie Dein schwarzes Nachthemd unverh&amp;uuml;llte Blicke auf sich zieht, ziehen k&amp;ouml;nnte, doch sind hier die Stra&amp;szlig;en gleicherma&amp;szlig;en leerger&amp;auml;umt wie bei uns durch den Schneepflug. Keine K&amp;ouml;pfe hinter den beigen, ledernen, Verband an sich anlegenden Vorh&amp;auml;ngen. Keiner schielt nach anderen in Erwartung auf Unterst&amp;uuml;tzung, mit deren Hilfe diesem Ortsbildsch&amp;auml;nder das Handgelenk tief in den Hintern seiner dunklen Phantasien operiert werden k&amp;ouml;nnte. In leichten, jungfr&amp;auml;ulichen, vom Meer in Form von sanft&amp;auml;ugigen Brisen ausgesch&amp;uuml;tteten Windst&amp;ouml;&amp;szlig;en bewegt sich das Bunte der Fahne von Zeit zu Zeit, auf Regelm&amp;auml;&amp;szlig;igkeit bedacht, dem Geb&amp;auml;ude der Landesregierung zu, deren Adleraugen, im Sinne des Volks eingebrannt in der K&amp;auml;rntner Landesfahne, die Hoffnung direkt an Alfred Ogris versendet. Der vierte Stock singt gemeinsam mit dem Pace in den Schlaf. Im Traum der Freiheit wirkt die Entf&amp;uuml;hrung entgegen. Umso n&amp;auml;her die Heuchelei des Kuschels der Wolken, David P&amp;ouml;lzl der Stadt entgegenbringt, umso mehr verwandelt sich alles und jeder, den man liebt und an dem es sich zu erfreuen gilt, in Diktatoren der Weltgeschichte. Am Heiligengeistplatz erfasst eine alkoholgetr&amp;auml;nkte Leber den bunten Traum und schn&amp;auml;uzt dieser ihre Sucht ein, worauf es zu einem Erbrechen beider kommt. Ein Moment Bewusstsein entsteht. Ein traumatisches Erleben. Mitten im Sonnengewitter, schl&amp;auml;gt sich die ertr&amp;auml;nkte Pace-Fahne betrunken durch die Kurven der Stadt. Ihre w&amp;uuml;ste Reise wird unterbrochen. Das Spinnennetz der Stadt umwebt sie, so dass ihr nur noch die Flucht vor die Landesregierung gelingt. Gefesselt vom Wind, der der Stange den Rhythmus schl&amp;auml;gt, thront sie am Balkon des F&amp;uuml;hrers. Ein jeder Dahereilender holt sich an ihr die t&amp;auml;gliche Motivation. Den dicken Obdachlosen, eingekerkert im Glashaus, ersetzt sie den himmlischen Schlaf wie Friedrich P&amp;ouml;lzl die Ohnmacht des Morphiums die Angst vorm Sterben. Die Selbstharmonie dieses Abends &amp;uuml;berwiegt die L&amp;uuml;ge der Pace-Fahne. Die Bewusstwerdung des Trugs folgt sp&amp;auml;ter, jetzt, im f&amp;uuml;nften Semester, im Akt des Schreibens. Die Aufgabe der Selbstharmonie tritt schon fr&amp;uuml;her ein, setzt sich durch die blo&amp;szlig;e, nackte, unschuldige, harmlose Zurechtweisung des Stuhls mit dem Blick durchs Fenster gewaltlos, ohne Gegenwehr durch. Der Drang nach Vervollkommnung der Harmonie fordert die Aufgabe passiven Genusses. Die Nacht der Stra&amp;szlig;e muss dem Blick zurechtger&amp;uuml;ckt werden, um der seelenh&amp;auml;mmernden Idylle freien Lauf zu lassen. Ein drei Wochen altes Baby wird dem Nobelviertel Aichfelds entwendet und der endlosen Ohnmacht der zaunumwobenen Felder ausgesetzt. Die anderen Neugeborenen hatten kaum noch die fahlbraunen &amp;Auml;cker durchs Autoglas geschaut, als dass sie sich schon eingekerkert im rotbraunen Viehtransporter wieder fanden, farblich zum dunkelmorschen Brettergef&amp;uuml;ge der zusammengesetzten Windst&amp;auml;llen passend. Die einzelnen Bretter gef&amp;auml;hrlich instabil miteinander verschmolzen. Das Instabile des Dorfes ist dessen unzerst&amp;ouml;rbare Struktur. Das weiche, geschmeidige, im Inneren glitzernde Gele Royale der Frau. Der st&amp;auml;ndig triefend nasse Jungschwanz tr&amp;auml;gt in sich dieselbe Spannung wie die w&amp;auml;ssrigmorschen Bretter des Stadels, an deren notwendigen H&amp;auml;rte er sich im ersten Aufkeimen von Mut vom Gele Royale der Mutter zu s&amp;auml;ubern sucht. Hart, unnachgiebig, fordernd, mit Birkenhaut &amp;uuml;berzogen keilt er sich nach der Stillung des Mutes, zum Streben nach Besitz fortschreitend,&amp;nbsp; in die aus zartesten St&amp;uuml;cken Rindfleisches bestehende Sahnekr&amp;ouml;nung des Nachbarm&amp;auml;dchens, die ihm den fertigen, bezahlten EU-Stadel gebiert. Nie und nimmer h&amp;auml;tte seine Sahnekrone in der Sahnew&amp;uuml;ste ungeniert dem Schlachten in sich stimmiger Natur fr&amp;ouml;nen k&amp;ouml;nnen, doch der Pakt mit der Birkenhaut l&amp;auml;sst ihn darin das Dorf immerzu von neuem erschaffen. Mit David P&amp;ouml;lzl fuhr man nicht so bald eine Einweihungsfahrt. Die &amp;uuml;bliche, gern gesehene, zum Erhalt des Dorfes notwendige Einweihungsfahrt dient einer Neugeborenenopferung, die das Dorf fordert. Die Aufrechterhaltung patriarchalischer Strukturen bedingt eine stetige Zufuhr frischen Neugeborenenfleisches, unl&amp;auml;ngst der durch den Birkenkeil get&amp;ouml;teten Vagina entnommen. Der Vater bestimmt die Geschwindigkeit des Kinderwagens. Diese wie auch der Vater ist genau auf die n&amp;ouml;tige Dauer abgestimmt, die das Dorf ben&amp;ouml;tigt, um dem Erzeugnis hauseigener Pestizide sein Verm&amp;auml;chtnis einzuverleiben. Eine Dorfrundfahrt reicht dazu nicht aus. Das Kind setzt sich noch zu Wehr, doch vermag es auf die Dauer nicht davonzulaufen. Betoniert, in den Boden gestampft haben es schon die entscheidenden Gene des Dorfes. Hier ist es erbl&amp;uuml;ht, hier wird es verwelken, ohne der M&amp;ouml;glichkeit jemals zu erbl&amp;uuml;hen und zu verwelken. Erinnere Dich Mensch: Aus Staub bist Du und Staub wirst Du werden. Bei dem verbal zum Ausdruck gebrachten Gedenken an dieses Bibelzitat, entf&amp;auml;hrt es dem Ortspfarrer: Weise ist die Erinnerung daran, dass wir nur ein Leben haben und das Beste daraus machen sollen. Sein Lieblingszitat, bei dem seine Augen in das Reich h&amp;ouml;llischer Feuer fallen, lautet: Lehre uns bedenken, dass wir sterben m&amp;uuml;ssen, auf das wir klug werden. An einem Sonntag dr&amp;auml;ngt das Dorf besonders nach emsigem Kirchendienst. Ein Festakt bereitet sich in den schweinsbratenbeladenen Gesichtern vor. Ernsten Schrittes, der Schande eine geb&amp;uuml;ckte Haltung schenkend, entsteigt man der Untat des Tales &amp;uuml;ber den steinigen, gottgeweihten H&amp;ouml;hen ins Gebirge. Die Untat schmerzt so sehr, dass sie zur Dem&amp;uuml;tigung wird, die sich wiederum in Rachegel&amp;uuml;sten Luft schenkt. Der Drang nach S&amp;uuml;hne zeigt sich in den Sauerkrautresten der bratensaftigen Gesichter. Der nach Luft und Bier &amp;auml;chzende Anstieg schmerzt so sehr, dass man sich einstimmig daf&amp;uuml;r entscheidet, die S&amp;uuml;nder, die diesen Bu&amp;szlig;gang erfordern, auszuschlie&amp;szlig;en aus hausgemachter Idylle und Gem&amp;uuml;tlichkeit. Das Schnaufen und Keuchen schl&amp;uuml;pft durch David P&amp;ouml;lzls Ministrantentracht hindurch und veraidst im Kreuzzug die Vorhaut samt Gewebe und flachen Erdkugeln. Jubilate Exultate steht in den Gierflammen des Pfarrers geschrieben. Er sieht die s&amp;uuml;hngeladenen D&amp;ouml;rfler bereits mit Trachtenanzug und Feuerwehrfest gegen die Ketzer losziehen. Vor dem Haus Erika und Friedrich P&amp;ouml;lzls kr&amp;auml;ht der Hahn dreimal, als der Pfarrer die Pforte hinter sich schlie&amp;szlig;t. Friedrich P&amp;ouml;lzl erbricht einen S&amp;auml;ugling im Plastiksack in die Mur. Erika P&amp;ouml;lzl &amp;ouml;ffnet ihre Pforte den Geschlechtskrankheiten des Pfarrers. Der Totengr&amp;auml;ber kommt mit Nadel und Zwirn und n&amp;auml;ht das ausgeh&amp;ouml;hlte Nest zu. Ein Kind durchbricht das Gewebe. Beim Anblick des vom H&amp;ouml;llensperma &amp;uuml;bergossenen Pfarrers verzieht sich das Glied des Kindes in die Weite der Vagina. Das Pfarrerglied wird zum Negerkn&amp;uuml;ppel. Meeresschaum auf Friedrich P&amp;ouml;lzls dreckigen F&amp;uuml;&amp;szlig;en. Der Dreck weicht zum Spermameeresschaum. Pl&amp;ouml;tzlich tr&amp;auml;gt er Sandalen. Seine Nacktheit wird von David P&amp;ouml;lzls wei&amp;szlig;er Kutte umh&amp;uuml;llt. David P&amp;ouml;lzl reicht ihm einen silbernen Stab. Als er durch den bachklaren Spermafluss wandelt, kam David P&amp;ouml;lzl unter seine Sandalen. Sein Stab durchbohrt David P&amp;ouml;lzls Kopf. Erika P&amp;ouml;lzl ist schwanger von David P&amp;ouml;lzl, w&amp;auml;hrend dieser in ihr Gewebe eindringt, sie und ihn zeugt, erschafft, beide mit den roten Blutk&amp;ouml;rperchen in seiner blutdurchtr&amp;auml;nkten Penish&amp;uuml;lle in Form von roten Spermatr&amp;ouml;pfchen jederzeit der Vernichtung preiszugeben vermag. Friedrich Stadtschreiber bewacht den Zeugungsvorgang seiner Tochter und seines Enkels, den er verleugnet hat. Sein m&amp;auml;chtiges Glied durchbricht den Plafond und st&amp;uuml;rzt sich in den wehrlosen Rachen Erika P&amp;ouml;lzls. Friedrich P&amp;ouml;lzl, nicht anwesend bei der Zeugung seiner gro&amp;szlig;en Liebe und seines Sohnes durch David P&amp;ouml;lzl, bleibt in dem Moment am Flussmeer stehen und sieht durch den auf ihn gerichteten Sonnenheiligenschein hindurch durch das Schlafzimmerfenster. Verz&amp;uuml;ckt, eklektisiert ergreift er den Schaft des schwiegerv&amp;auml;terlichen Penises, f&amp;auml;hrt an diesem die Kindheit Erika P&amp;ouml;lzls entlang, ein breites L&amp;auml;cheln auf seinen fahlen Krebslippen &amp;uuml;berstrahlt den Sonnenheiligenschein, als nach dem h&amp;auml;ndischen Melkvorgang am Glied Friedrich Stadtschreibers eine durchsichtige, in der Mitte von schwarzen F&amp;auml;den durchlaufene Fl&amp;uuml;ssigkeit in die milch&amp;uuml;berflutete Mund&amp;ouml;ffnung Erika P&amp;ouml;lzls in Form eines penivaginalen Einlaufes gesch&amp;uuml;ttet wird. Verreck, du Arschloch, entf&amp;auml;hrt es Friedrich Stadtschreiber, der pl&amp;ouml;tzlich dieselben schlanken Gliedma&amp;szlig;en wie die Friedrich P&amp;ouml;lzls annimmt, in der Wonne des penivaginalen H&amp;ouml;hepunktes. Die schlanken Gliedma&amp;szlig;en Friedrich P&amp;ouml;lzls werden &amp;uuml;ber den Umweg Friedrich Stadtschreibers an David P&amp;ouml;lzl preisgegeben. Aus dem vierzigj&amp;auml;hrigen Gesicht Friedrich Stadtschreibers wird das drei&amp;szlig;igj&amp;auml;hrige Friedrich P&amp;ouml;lzls. Er tr&amp;auml;gt einen Schnurrbart, denselben, den er sich an David P&amp;ouml;lzls ersten gemeinsamen fotographischen Abbild ziehen hat lassen. Die ahnungsvolle Gesichtstransformation geht weiter. Ein vierzehnj&amp;auml;hriger Junge mit den Locken Friedrich Stadtschreibers und dem Schnurrbart der Fab Four in Magical Mistery Tour. Die Fab Four w&amp;uuml;nscht sich der achtj&amp;auml;hrige Ministrant David P&amp;ouml;lzl in die Kirche. All My Loving sollen sie singen, w&amp;auml;hrend David P&amp;ouml;lzl Briefe vorliest, die sich Friedrich und Erika P&amp;ouml;lzl schreiben. Close your eyes and I&amp;rsquo;ll kiss you, Tomorrow I&amp;rsquo;ll miss you; Remember I&amp;rsquo;ll always be true. Ich w&amp;uuml;nschte, dass Du mich niemals verl&amp;auml;sst, doch wei&amp;szlig; ich, dass ich Dich gegen Deinen Willen niemals halten kann. Wie sollte ich eine Abkehr von mir auch &amp;uuml;bel nehmen. Nur zu gut k&amp;ouml;nnte ich sie verstehen. Wenn Deine Liebe zu mir einmal erlischen sollte, werde ich Dir niemals im Weg stehen. In einem solchen Fall hoffe ich, dass Du mit jemand anderen gl&amp;uuml;cklich sein wirst. Anstatt ihn zu hassen, werde ich ihn lieben, denn er ist es, der Dir das Gl&amp;uuml;ck &amp;uuml;ber die Schwelle zu zaubern vermag. Lieben werde ich ihn, so wie Dich, ein ganzes Leben lang, &amp;uuml;ber das Irdische hinaus. Heute schlafe ich betend ein, in der Hoffnung, dieser Tag m&amp;ouml;ge niemals eintreten, dieser Tag, an dem Du mich nicht mehr liebst, der Tag, an dem ich sterbe. Hab keine Angst, mach Dir nicht immerzu Sorgen um die Zukunft. Glaub mir doch, dass ich Dich liebe, dass ich mich in jeder Sekunde vor Sehnsucht nach Dir verzehre. Mein ganzes Leben lang habe ich nach jemanden wie Dich gesucht, einer, der mich liebt, um meiner selbstwillen. Es war ein Schrei nach Liebe, der sich ausweitete und in der Ferne Deines Herzens verhallte. Meine Eltern wollten mich im Mutterbauch umbringen, Dein Vater hat Dich nicht haben wollen, ungeliebte Kinder sind wir, doch nun schlie&amp;szlig;en wir dieses Kapitel. Keiner kann uns in dem Ma&amp;szlig;e Liebe geben, wie wir durch unsere nimmer endenden Z&amp;auml;rtlichkeiten. Poetische Verkl&amp;auml;rtheiten, schreit der Pfarrer seine Gemeinde an. Sein Mundgeruch, aus Weihwasser, Kreuznagel, Messwein und Pfarrersk&amp;ouml;chin bestehend, &amp;uuml;berflutet in Heringswogen die Kirchg&amp;auml;nger. Diese Liebe war von Anfang an der Unreinheit gepriesen. Ein Teufelsgedanke, sich gegenseitig Liebe zu schw&amp;ouml;ren, nur, weil man sich ungeliebt f&amp;uuml;hlt. Werkzeuge des Teufels sind diese P&amp;ouml;lzls. Toren, Schellen, Missachter des Allm&amp;auml;chtigen und der Moral des Dorfes. Wenn das der alte, ehrw&amp;uuml;rdige Friedrich P&amp;ouml;lzl noch erlebte. Sein gottseliges Herz w&amp;uuml;rde sich auf der Stelle zu einer Faust verkrampfen und gen Himmel auffahren. Erika und Friedrich P&amp;ouml;lzl, Gott, Jesus, Maria, das Dorf, die Beatles und ich verurteilen Euch. Die Niedertracht des Dorfes wird Euch ereilen. Das Dorf hat Euch gelehrt immerzu auf Gott zu vertrauen. Ungeliebte Kinder ward ihr, so sagt Ihr. Habt Ihr denn nicht gewusst, dass Ihr von Gott geliebt werdet? Habt Ihr ihm nicht genug Opfer gegeben, um seine Liebe zu f&amp;uuml;llen? Gottesheuchler seid Ihr. Von Gott abgewendet habt Ihr Euch, gemeinsame Sache gegen ihn geschmiedet. Ihr habt geglaubt, ihn austricksen zu k&amp;ouml;nnen, doch nicht mit ihm, dem Gro&amp;szlig;en, dem Weisesten aller Weisen. Eure Falschheit war ihm bekannt und so hat er Eure Liebe von vornherein verteufelt. Heute erteilt er Euch die gerechte Strafe. Die Schande des Dorfes ist &amp;uuml;ber Eure Philisterh&amp;auml;upter gespannt. Friedrich P&amp;ouml;lzl wandelt &amp;uuml;bers Wasser. Der Stab gleitet zu Boden und verf&amp;auml;ngt sich im Geschlechtsrock des wei&amp;szlig;en Gewands Jesus. Der Spitz der Lanze verf&amp;auml;ngt sich in den Einschussl&amp;ouml;chern der Vorhaut. Zerteilt und in sich entzweit ist das Blut, das in brennenden Sonnenuntergangswogen dem Hodensack entkommt. Auf die Vorhaut hat sich die Dornenkrone gesetzt. Von diesem Sitz aus beobachtet sie den kr&amp;auml;nklich gl&amp;uuml;henden, abgestorbenen Feuerball, der auf die Kirche abprallt und an ihren kalten Mauern verbrennt. Die Wucht der Explosion nistet sich im Herzen Friedrich P&amp;ouml;lzls ein und macht beschreitend das Herz. Als Kreuzzugssektenretter fliegt er zum Schlafzimmerfenster der Mutter. Der Aufprall l&amp;auml;sst den Pfarrer im Worte Gottes schweigen. Sensationswacker lauschen die Kirchg&amp;auml;nger dem Abgleiten in die Tiefe. Am Erdgescho&amp;szlig;fenster angelangt, w&amp;uuml;tet die Rute der Nachbarin im Gesicht Friedrich P&amp;ouml;lzls. Die Zweige hageln Gesichtsbeschwerden &amp;uuml;ber die innere Abgebr&amp;uuml;htheit, der heiligen Fortpflanzung zu schelmen. Unerh&amp;ouml;rt. Gerade jetzt, wo das Glied des Ehemannes seiner Bestimmung zu fr&amp;ouml;nen gewillt ist. Dieser Umstand ist klerikal abgesichert. An der abgemagerten Eichel klebt der Entschuldigungszettel wegen fernbleiben von der Heiligen Messe. Der Zettel nagelt im Blumentopf. Der gepr&amp;uuml;gelte Friedrich P&amp;ouml;lzl sieht zum letzten Mal eine Vagina. Die Pupillen enth&amp;uuml;pfen dem Glasauge und entkommen dem Glied des Nachbars. &amp;Ouml;lspuren reiben sich ins Getriebe und zerfressen den Bausatz. Erika P&amp;ouml;lzl liegt geknebelt im Ehebett. F&amp;uuml;nfzehn afroamerikanische Penise nageln sie an die himmlische Pforte. Petrus l&amp;auml;dt Judas zur Pfortenmasturbation ein. Judas&amp;lsquo; Penis ist schwarz, im Gesicht ist er Osama Bin Laden. Viktoria P&amp;ouml;lzl verzehrt Petrus&amp;lsquo; Penis, als ob es sich dabei um saftiges Gras handle. Mahlzeit, prostet Jesus&amp;lsquo; Glied ihr zu. Friedrich P&amp;ouml;lzls Stab ist im Jesusglied gebohrt. Damit attackiert Jesus den Anus Friedrich P&amp;ouml;lzls. Dieser winselt um Gnade und nimmt f&amp;uuml;r sein Ges&amp;auml;&amp;szlig; zw&amp;ouml;lf Negerschw&amp;auml;nze in Anspruch. Eine kuh&amp;auml;ugige Viktoria P&amp;ouml;lzl zuzelt an Petrus&amp;lsquo; Grasgestr&amp;uuml;pp. Mehr, mehr, bringt ihre Artikulation hervor. Akustisch versteht man Schaflaute. Der Pfarrer bindet David P&amp;ouml;lzl am Altar fest. Die Frucht von Ketzern liegt hier vor uns. Werft nicht mit Steinen! Diese Frucht ist unschuldig. Gott nimmt sich ihrer zerr&amp;uuml;tteten Seele an. Er wird auf den richtigen Weg gef&amp;uuml;hrt werden. Helft mir, ihn zu reinigen! Zweihundert Bauern spielen Kn&amp;uuml;ppel aus dem Sack. Der Urin bedeckt David P&amp;ouml;lzls Schuld, l&amp;ouml;st sie auf. Ich habe keine Eltern mehr. Mein Vater ist der Pfarrer und meine Mutter der Chefpenis der Apfelberger Bauernkammer. Selbst die Familie P&amp;ouml;lzl wird eines Tages, Vagina und Penis v&amp;ouml;llig verlieren. Vater ist ein Lama und bespuckt die Dornenkrone. Die Familie P&amp;ouml;lzl wollte sein wie Robert Musil. Geliebter Fritzi, uns kann keiner aufhalten. Glaub an unsere Liebe und alles wird gut! Der P&amp;ouml;lzls Gef&amp;uuml;hle sind begrenzt und sie wissen es. Liebste Erika, lange Zeit waren wir getrennt, nun sind wir vereint, eine Wonne, die mich zu tiefst ergreift und mir in ihrer Ohnmacht zu verstehen gibt, da&amp;szlig; unsere gemeinsame Zeit begrenzt ist. Damit noch viele mit der Familie P&amp;ouml;lzl gleitend suchen, machen sie ihnen unmoralische Briefromane. David, du hast zu tun, was wir dir sagen. So lange du von uns abh&amp;auml;ngig bist, wird und kann dies nicht anders sein. Wie wurdet ihr P&amp;ouml;lzls in die heilige N&amp;uuml;chternheit gefallen, ihr sch&amp;ouml;nen Morgensternschw&amp;auml;ne! Vaters Glied passt nicht in Mutters Vagina, worauf es in den heiligen Krieg der beseelten Vaginen zieht. Wie wurdet ihr P&amp;ouml;lzls in die Herzen geschlagen, der ihr alle Rationalismen niederschlugt! Der Pfarrer entrei&amp;szlig;t die elterlichen Herzkammern und gibt sie den Messeg&amp;auml;ngern als Hostien dar. Ihr aber gedachtet in Eurer Einsamkeit: Wir wollen in den Vulkanorgasmus steigen und Unseren Thron &amp;uuml;ber die Morgensternschw&amp;auml;ne heiliger N&amp;uuml;chternheit erh&amp;ouml;hen, wir wollen uns setzen auf den Arsch der Gemeindeversammlung im fernsten H&amp;auml;moridium. Ein ausgemergelter, zerfranster Schwan putzt sich die klirrenden Fahnen aus dem biologischen Ausgang. Die P&amp;ouml;lzls wollen auffahren &amp;uuml;ber die Ortskirchturmspitze und gleich sein dem Feuerwehrr&amp;uuml;sthaus. Vaters gl&amp;auml;serne Wogen entsch&amp;auml;umen der Feuerwehrr&amp;uuml;sthausantenne und sprengen die Kirchenkr&amp;auml;hen. Ja, hinunter zu den geschossenen Schweinem&amp;auml;stereien fuhrt ihr, zu Sacher-Masoch. Schrei, soviel du willst. Gib mir Fleisch und ich l&amp;ouml;se den Widerhaken meines Penis&amp;lsquo;. Der Pfarrer steckt in Teufelspupillen. Mein geliebter Fritzi, ich werde dich gl&amp;uuml;cklich machen und dir mein Herz geben, verlass mich nur nicht! Darauf f&amp;uuml;hrte ihn der Teufel mit sich auf einen sehr hohen Berg und zeigte ihm alle Reiche der Welt und ihre Herrlichkeit und sprach zu ihm: Das alles will ich dir geben, wenn du niederf&amp;auml;llst und mich anbetest. Du wei&amp;szlig;t genau, dass ich bis jetzt alles in die Hand genommen habe. Wenn es nach dir ginge, w&amp;uuml;rden wir noch immer bei deinen Eltern wohnen. Ich habe diese Wohnung eingerichtet, es ist meine. All unser Geld halte ich zusammen. Es ist meins. Du hast das zu tun, was ich dir sage. Ohne mich w&amp;auml;rst du nichts. Da sprach Jesus zu ihm: Weg mit dir, Satan! Denn es steht geschrieben: &amp;bdquo;Du sollst anbeten den Herrn, deinen Gott, und ihm allein dienen.&amp;ldquo; I&#039;ve been a moonshiner, For seventeen long years, I&#039;ve spent all my money, On whiskey and beer, I go to some hollow, And sit at my still And if whiskey dont kill me, Then I dont know what will, I go to some bar room, And drink with my friends, Where the women cant follow, And see what I spend, God bless them pretty women, I wish they was mine, Their breath is as sweet as, The dew on the vine, Let me eat when I am hungry, Let me drink when I am dry, A dollar when I am hard up, Religion when I die, The whole world&#039;s a bottle, And life&#039;s but a dram, When the bottle gets empty, It sure aint worth a damn. Da verlie&amp;szlig; ihn der Teufel. Die Mutter f&amp;uuml;hrt den Vater auf der Bahre in die K&amp;uuml;che. Die Verwandten stechen zu. Die Mutter verweist vor allem auf das Herzst&amp;uuml;ck, von dem jeder unbedingt einmal kosten m&amp;uuml;sse. Und siehe, da traten Engel zu ihm und dienten ihm. Viktorias Schatten wirft sich im Bestienjungfernkleid vor das blutarme, wundgeleckte Herzst&amp;uuml;ck, hebt die Toga empor und bietet zum Hauptleichengang ihre aufgestochene Vagina an. Messer w&amp;auml;lzen sich am Jungfernfleisch. Die saftigsten St&amp;uuml;cke fallen dem Vorspeisezorn anheim. Leergesaugt wird die Tochter neben den herztoten Vater gelegt. Ihre Hand ergreift den schlaffen Penis. Penivaginalumschlungen leben sie vor sich hin. Vaterfleischl&amp;uuml;stern rufe ich nach dem Herzst&amp;uuml;ck, den Vaginaangriff der Schwester durch die Mutterpranke abwehrend. Lobend t&amp;auml;tscheln die Verwandten meinen Mordsappetit und zerst&amp;uuml;ckeln das Herz sohngerecht. Viktorias Seele zerliest die goldenen Grabeslettern. Er war mein Vater, br&amp;uuml;lle ich sie an. Du hast kein Recht auf ihn, er geh&amp;ouml;rt mir, er und ich sind eins, all seine Fehler, seinen Wahnsinn, seine Krankheit hat er mir &amp;uuml;bertragen, du bist eine Frau, die kein Recht auf ihn hat, so wie ich kein Recht auf Gl&amp;uuml;ck habe, denn ich bin sein Sohn. In der Ministrantenkluft leite ich den totengr&amp;auml;berschwarzen Pfarrer zum Grab graben an. Die H&amp;ouml;rner seines Gl&amp;ouml;cknerbuckels ragen aus dem Gewand in Form von Mutters Brustwarzen hervor. Sacher-Masochs Peitsche in meiner Hand klopft den Warzen Arbeitshiebe entgegen. Abwechselnd nehmen die Peitsche und mein Mund, die Brustwarzen ins Totengr&amp;auml;berwellnessprogramm. Viktoria legt sich im Engelsgewand heiligenscheinschwebend in das Grab. Sacher-Masoch entrei&amp;szlig;t mir die Peitsche und nagelt mich am Kreuz zur&amp;uuml;ck in die Kirche, wo der Dorfgesangsverein zu Freude sch&amp;ouml;ner G&amp;ouml;tterfunken anstimmt. Freude, sch&amp;ouml;ner Selbstgerechtigkeit, Tochter aus Apfelberg! Viktoria, eine Tochter Apfelbergs, wirft den ersten Stein auf die Mutter. Wir betreten bierbetrunken, Dorfvorstehende, deine Tiefenmoral. Here is a story about a sinner, He used to be a winner who enjoyed a life of prominence and position, But the pressures at the office and his socialite engagements, And his selfish wifes fanatical ambition, It turned him to the booze, And he got mixed up with a floosie And she led him to a life of indecision. Viktoria parkt den Vater in das Schlafzimmer ein und schlie&amp;szlig;t die T&amp;uuml;r zum Elternhaus ab. Deine Zauber binden wieder, was die Mode streng geteilt, alle Menschen werden Br&amp;uuml;der, wo dein sanfter Fl&amp;uuml;gel weilt. Karl Bacher erkl&amp;auml;rt den Steieranzug f&amp;uuml;r modeninkompetent und ruft die im Gemeinderat unter Beteiligung des gesamten Dorfes dorfstimmig beschlossene Verordnung aus: Wer sich ohne Steieranzug blicken l&amp;auml;sst, erkl&amp;auml;rt sich bereit, diesen sein Leben lang zu produzieren. The floosie made him spend his dole She left him lying on skid row A drunken lag in some salvation army mission. Viktoria legt das bierbesudelte Leichentuch mit dem Apfelberger Wappen auf den lang gedienten Dorfs&amp;ouml;ldner. Seid umschlungen, Millionen! Karl Bacher legt sich abends mit den unter Dorfarrest geketteten Steireranz&amp;uuml;gen ins Orgasmuswellenbad. Its such a shame. Die Mutterschande wird mit den dorfans&amp;auml;ssigen Negerkn&amp;uuml;ppeln aufgewertet. Diesen Ku&amp;szlig; der ganzen Welt! Der Klagenfurter Zungenkuss mit Amy Lee s&amp;auml;ubert die Blutvaginalschande meiner Mutter. Oh demon alcohol, Sad memories I cannot recall, Who thought I would say, Damn it all and blow it all, Oh demon alcohol, Memories I cannot recall, Who thought I would fall a slave to demon alcohol. Der Vater nippt am erinnerungsbetrunkenen Wein, um im blutarmwonneflie&amp;szlig;enden Unterhaltungsschweigen zu ersticken. Der Pfarrer schlachtet dem Schweigen den S&amp;uuml;nder und schenkt Dorfblut nach. Br&amp;uuml;der, &amp;uuml;berm Sternenzelt mu&amp;szlig; ein lieber Vater wohnen! Ein blutregnender Horizont uriniert den Vater in die Fallt&amp;uuml;r. Barley wine pink gin, Hell drink anything, Port, pernod or tequila, Rum, scotch, vodka on the rocks, As long as all his troubles disappeared. Dann sagte der Pfarrer: &amp;ldquo;Deine S&amp;uuml;nden sind dir vergeben.!&amp;rdquo; und l&amp;auml;sst den Sarg meiner Eltern in das Grabeslodern hinabbrennen. Wem der gro&amp;szlig;e Wurf gelungen, eines Freundes Freund zu sein, wer ein holdes Weib errungen, mische seinen Jubel ein! But I&amp;rsquo;m always alone. And my heart is like ice. But he messed up his life and he beat up his wife, And the floosies gone and found another sucker Shes gonna turn him on to drink Shes gonna lead him to the brink And when his moneys gone, Shell leave him in the gutter, It&amp;rsquo;s such a shame. Viktoria versch&amp;uuml;ttet den Bruder im Flaschenleichnamgrabesleib des Vaters. Ja, wer auch nur eine Seele sein nennt auf dem Erdenrund! I give her my heart but she wanted my soul. Und wer&#039;s nie gekonnt, der stehle weinend sich aus diesem Bund! Go melt back into the night, babe, Everything inside is made of stone. There&amp;rsquo;s nothing in here moving An&amp;lsquo; anyway I&amp;rsquo;m not alone. Was den gro&amp;szlig;en Ring bewohnet, huldige der Sympathie. Lets all drink to the death of a clown. Zu den Sternen leitet sie, wo der Unbekannte thronet. Die Apfelberger Wasserwehr kontrolliert die Mur, als Daidalos, sein Geschlecht im Hades des Ikaros gewachst, dessen Geschlecht der Sympathie Gottes entgegensteuert. Freude hei&amp;szlig;t die starke Feder in der ewigen Natur; Viktoria kitzelt die Feder des ewigen Inzests. Freude, Freude treibt die R&amp;auml;der, in der gro&amp;szlig;en Weltenuhr. Der Ministrant dreht die Zeiger der Kirchturmuhr zur&amp;uuml;ck, als die Fallt&amp;uuml;r die Zeit mit sich rei&amp;szlig;t, die Kirchturmuhr und deren Partisanen zur&amp;uuml;ckl&amp;auml;&amp;szlig;t. Blumen lockt sie aus den Keimen, Sonnen aus dem Firmament, Sph&amp;auml;ren rollt sie in den R&amp;auml;umen, die des Sehers Rohr nicht kennt. Im Traum operiert man sein Rohr in die sehnsuchtsvergewaltigende Leitung. Froh wie seine Sonnen fliegen durch des Himmels pr&amp;auml;chtigen Plan, laufet Br&amp;uuml;der, eure Bahn, freudig wie ein Held zum Siegen! Die Bahn l&amp;auml;uft br&amp;uuml;derlos den dunklen Horizont des Borgs in Wolfsberg entlang, um im Spermatod dem angermanischen Held der Mathematik zu frohlocken. Freude sprudelt in Pokalen; Neun Jahre alte Freudenkotze im Pokal f&amp;uuml;r den dritten Platz beim Preisfischen. Der Hass auf die Fische, die sich im kindlichen Geschlecht fangen lie&amp;szlig;en. Die Vereinbarung mit Vaters Impotenz, der Mutter nichts von dem Verrat an den Vater zu verraten. Dem Vater wird der Pokalinhalt serviert. Gierigen Blicks beginnt er am Blut des Sohnes zu lecken. Sein Ohr bleibt verschlossen. in der Traube goldnem Blut trinken Sanftmut Kannibalen, die Verzweiflung Heldenmut. Vater nippt am Wein und wirft seiner Impotenz sein Glied zu. Br&amp;uuml;der, fliegt von euren Sitzen, wenn der volle R&amp;ouml;mer kreist; Der Apfelberger Gemeinderat erhebt sich zum gemeinsamen Hitler Unser und reicht sich die ins Elysium emporgestreckten nationalsozialistischen H&amp;auml;nde zum letzten Abendmahl, an dem Judas Augustin Ischariot Kargl nicht zur G&amp;auml;nze teilnimmt, da er die Palais Fuger Gemeindekassa zu z&amp;auml;hlen hat. la&amp;szlig;t den Schaum zum Himmel spritzen: Der Pfarrer entl&amp;auml;dt sich niemals in der P&amp;auml;dophilie Marias, sondern spendet sein Sperma dem Kirchenportal, dessen &amp;Ouml;ffnung er niemals erreicht. dieses Glas dem guten Geist! Der gute Geist des M&amp;ouml;nchs der Josef Friedrich Perkonig Gesellschaft zensiert mit spitzem Glied Josef Winklers bei Jesus&amp;lsquo; Anblick erschlaffendes Kinderglied. Die Jury der Tage der deutschsprachigen Literatur tauft beide Josefs zu katholischen K&amp;auml;rntnern. Den der Sterne Wirbel loben, den des Seraphs Hymne preist, dieses Glas dem guten Geist &amp;uuml;berm Sternenzelt dort oben! Den Ministranten werden sechs Fl&amp;uuml;gel, H&amp;auml;nde und F&amp;uuml;&amp;szlig;e dem Glashaus der geistlosen Verdammung preisgegeben. Festen Mut in schweren Leiden, Hilfe, wo die Unschuld weint, Ewigkeit geschwornen Eiden, Wahrheit gegen Freund und Feind, M&amp;auml;nnerstolz vor K&amp;ouml;nigsthronen &amp;ndash; Br&amp;uuml;der, g&amp;auml;lt&#039;s Gut und Blut: Kindliche Tr&amp;auml;nenlider wogen sich vor dem thronenden Altar, um den M&amp;auml;nnerstolz des Jesusgliedes in sich aufzunehmen. dem Verdienste seine Kronen, Untergang der L&amp;uuml;genbrut! Jesus, der L&amp;uuml;genbold, reicht die Dornenkrone an den Vater weiter. Schlie&amp;szlig;t den heilgen Zirkel dichter! Peter Handke erschlie&amp;szlig;t den tanzenden Berg im Lesen von Literatur. Schw&amp;ouml;rt bei diesem goldnem Wein, dem Gel&amp;uuml;bde treu zu sein, schw&amp;ouml;rt es bei dem Sternenrichter! Ministranten aller L&amp;auml;nder, vereinigt Euch im Kampf gegen das Groersche Kn&amp;uuml;ppel aus dem Sack Spiel! Lukas will sich aufmachen und zu seinem Vater gehen und zu ihm sagen: Vater, ich habe Bu&amp;szlig;e getan gegen die Frauen und vor dir. Ich bin hinfort wert, dass ich dein Sohn hei&amp;szlig;e; mache mich zu einem deiner musikalischen Sternstunden! Und Lukas machte mich auf und kam zu seinem Vater. Als er aber noch weit entfernt war, sah ihn sein Vater und es jammerte ihn; er lief und fiel um den Hals und k&amp;uuml;sste ihn. Der Sohn aber sprach zu ihm: Vater, ich habe Bu&amp;szlig;e getan gegen die Frauen und vor dir; ich bin es hinfort wert, dass ich dein Sohn hei&amp;szlig;e. Aber der Vater sprach zu seinen musikalischen Sternstunden: Bringt schnell die beste Hure her und zieht sie ihm aus und gebt ihm Gro&amp;szlig;vaters Negerglied an seine Hoden und Ges&amp;auml;&amp;szlig;backen an seine Anusfiltrierungen und bringt die gem&amp;auml;stete Gro&amp;szlig;mutter und schlachtet sie; lasst uns fressen und bluten! Denn dieser mein Sohn war lebendig und ist wieder tot geworden. Und sie fingen an, blutig zu sein. Der drei Wochen alte Ministrant entzieht sich der leibeigenen Dorffahrt im Viehtransporter. Die im zweiten Stock dorfentlegene Wohnung gegen&amp;uuml;ber dem Gemeindeamt, zieht den mutterjungfr&amp;auml;ulichen Vorhang der Balkont&amp;uuml;r einen Spalt auf. Fahlgrell terrorisiert die Apfelberger Sonnenfinsternis das an die Pranken des Vaters entr&amp;uuml;ckte Jesuskind. Der Vater hat sich und dem Sohn dem Dorf den Apfelberger R&amp;uuml;cken zugewendet. Nur die Mutter ist im Blickwinkel des Fotoapparats dem Blick des Dorfes ausgesetzt. Scheltend zieht die Sonne ihre Brandmale auf&amp;nbsp; ihre Brust. Der Vater erw&amp;auml;rmt die Milch am Dorfherd. Der Sohn brennt die Muttermilch in die Brustwarzen. Seine blinden Augen erblinden in der Apfelberger Sonne. Er will das Freie nicht betreten. Die Wohnung muss immer vorhangdunkel sein. Im finsteren Spalt entz&amp;uuml;ndet das Z&amp;uuml;ndholz Vaters Kerze. Die Mutter ist ausger&amp;auml;uchert. Die Kerzen brennen in der Wohnung im Namen des Vaters und des Sohnes. Diotima ist David P&amp;ouml;lzls Offenbarungswunder. Er schwimmt dem Murjetboot hinterher. Diotima schwebt dem Intelligenzbolzen Immanuel Kant hinterher. Ihre Fl&amp;uuml;gel sind aus Wachs, die Eichel des k&amp;ouml;rperlichen Schmerzes beginnt zu schmelzen, siedendhei&amp;szlig;es Wachs str&amp;ouml;mt David P&amp;ouml;lzls Egomannen in die selbstlodernde Seele. Das Wachs str&amp;ouml;mt der Mur entgegen. Im letzten Moment wirft Immanuel Kant den rettenden Penis aus und schwebt wachsumwoben, metapherntheoretischen Gefilden entgegen. Wei&amp;szlig;t du schon meine neueste Idee, bezogen auf Trakls bildhafter Manier, die in vier Strophenzeilen vier einzelne Bildteile zu einem einzigen Eindruck zusammenschmiedet?, sabbern Immanuel Kants Stra&amp;szlig;enbelagsz&amp;auml;hne den konzeptionell missratenen Schamlippen Diotimas entgegen. Das klingt ja total interessant, entleert sich die Wildnis der Vagina Diotimas an Immanuel Kants Wikipediaideenforschungsprojekten, finanziert vom Vergeltsgotttopf Jakob Michael Reinhold Lenz&amp;rsquo;. Ideenlos dreckt David P&amp;ouml;lzl dem Abwasser des Murjetboots hinterher. Das Klagenfurter Zimmer ist aus dem vierten in den ersten Stock gest&amp;uuml;rzt und in David P&amp;ouml;lzls Leiche angesiedelt. Die Einsamkeit der K&amp;auml;lte metamorphisiert in den Suizid der W&amp;auml;rme. Die Wirrnis des Kussherzens entspringt den ungl&amp;uuml;ckbringenden Spiegelscherben. Das Herz bricht&amp;nbsp; in die Kuhfladenheiterkeit. Die gr&amp;uuml;ne Judith des gr&amp;uuml;nen Heinrichs flickt es wieder aneinander und legt den n&amp;auml;chsten Haufen hinzu. Diotima kann nicht flicken. Stattdessen beherrscht sie alle Inszenierungen des Biedermann und Brandstifterschauspiels. Gottlieb P&amp;ouml;lzl tritt in den Eisenring zum Kampf mit dem Ringer Diotima Schmitz und bettelt um den Gnadentod, den Josef Diotima ihm nicht gew&amp;auml;hrt. Der Ringrichter Dr. phil. Immanuel Kant erinnert David Biedermann an die Abmachung vom Seelentod und f&amp;uuml;gt hinzu, dass eine vollst&amp;auml;ndige irdische Ausrottung niemals zur Debatte stand. Diotima ist finster, dann leuchten ihre verbogenen Z&amp;auml;hne auf, man sieht das Gesicht von David P&amp;ouml;lzl, der sich Diotimas Z&amp;auml;hne anz&amp;uuml;ndet und jetzt, da es heller wird, sich seinerseits umsieht. Ringsum stehen die Feuerwehrm&amp;auml;nner Apfelbergs in Trauerhelmen. Nicht einmal Z&amp;auml;hne kann man heutzutage anz&amp;uuml;nden, ohne an die Verg&amp;auml;nglichkeit der Vagina zu denken! &amp;hellip; das ist ja widerlich &amp;ndash; David P&amp;ouml;lzl verbirgt die rauchenden Z&amp;auml;hne und verzieht sich, worauf die Feuerwehr vortritt in der Art des K&amp;auml;rntner Abwehrk&amp;auml;mpferbundes. Eine Turmuhr schl&amp;auml;gt: ein Viertel. Br&amp;uuml;der der Heimat, seht Bewahrer der Identit&amp;auml;t uns, Gaffend, Lauschangreifend, Treugesinnte dem eindeutigen K&amp;auml;rntner &amp;ndash; Der uns ja schlie&amp;szlig;lich w&amp;auml;hlt. Treffendaufger&amp;uuml;stete Wandeln wir um der Ungl&amp;auml;ubigen Haus, Nationalsozialistisch und tolerant zugleich. David P&amp;ouml;lzl sitzt im dritten Stock des fantastischen Stifter-Instituts fest und liest Leonard Cohens The Stranger Song. It&#039;s true that all the men you knew were dealers who said they were through with dealing Every time you gave them shelter I know that kind of man It&#039;s hard to hold the hand of anyone who is reaching for the sky just to surrender who is reaching for the sky just to surrender. Max Amann liefert sich dem Busenhimmel Amy Lees aus und spielt mit Melanie Safkas Brustwarzen. And then sweeping up the jokers that he left behind you find he did not leave you very much not even laughter Like any dealer he was watching for the card that is so high and wild he&#039;ll never need to deal another He was just some Joseph looking for a manger He was just some Joseph looking for a manger. Amy, auch ich bin ein Spieler und kann Dich von Deiner Spielsucht nicht heilen. Komm, zier Dich nicht! Wir raunen Joan Baez und Bob Dylan dem Plattenspieler entzwei. You say you&#039;re lookin&#039; for someone Never weak but always strong, To protect you an&#039; defend you Whether you are right or wrong, Someone to open each and every door, But it ain&#039;t me, babe, No, no, no, it ain&#039;t me, babe, It ain&#039;t me you&#039;re lookin&#039; for, babe. Ich setze die Karte Diotima im Akt des Geschlechts zu Kim Basinger ein. Diotima verl&amp;auml;sst mich im Geschlechteranhang Immanuel Kants. Der Spieleinsatz war so hoch, dass ich Amy Lee, Carmen Jones und Friederike Brion in der Krippe einsperre. And then leaning on your window sill he&#039;ll say one day you caused his will to weaken with your love and warmth and shelter And then taking from his wallet an old schedule of trains, he&#039;ll say I told you when I came I was a stranger I told you when I came I was a stranger. Der Lokf&amp;uuml;hrer Immanuel Kant und sein Lehrm&amp;auml;dchen Diotima weltreisen den Zug quer durch Apfelberg auf meinen Leichnam zu. Diotima, deine Liebe tritt mich mit F&amp;uuml;&amp;szlig;en. Warum nur, habe ich dir offenbart, dass ich ein Irrer bin. Ich gratuliere Dir zum gesunden Immanuel Kant. But now another stranger seems to want you to ignore his dreams as though they were the burden of some other O you&#039;ve seen that man before his golden arm dispatching cards but now it&#039;s rusted from the elbows to the finger And he wants to trade the game he plays for shelter Yes he wants to trade the game he knows for shelter. Immanuel Kant kleidet seine geistige Unm&amp;uuml;ndigkeit in die Belesenheit der B&amp;uuml;cher. Die Buchstaben streicheln Diotimas Vagina in die Euphorie aller tot geglaubten Bibliotheken. Amy, deinetwegen begrab ich mein Spiel. Komm, spiel mit mir! &amp;raquo;Willst, trauriger Knabe, du mit mir gehn? Meine Br&amp;uuml;ste sollen dich warten sch&amp;ouml;n; Meine Br&amp;uuml;ste f&amp;uuml;hren den n&amp;auml;chtlichen Reihn Und wiegen und tanzen und singen dich ein.&amp;laquo; &amp;raquo;Ich liebe dich, mich reizt deine leidvolle Gestalt; Und glaubst du mir nicht, so erstick ich dich an den Tr&amp;auml;nen meiner Brust.&amp;laquo; Meine Mama, meine Mama, jetzt gibt sie mir deine Brust! Die Nymphen haben mir die Erl&amp;ouml;sung getan! &amp;ndash; Der Mama ist&amp;rsquo;s wohl, sie f&amp;auml;hrt die Wolken hinauf, Sie h&amp;auml;lt in den Br&amp;uuml;sten das reststarrtr&amp;auml;nende Kind, Erreicht das Elysium mit M&amp;uuml;he und Not; In ihren Armen das Kind war erl&amp;ouml;st. Ah you hate to see another tired man lay down his hand like he was giving up the holy game of poker And while he talks his dreams to sleep you notice there&#039;s a highway that is curling up like smoke above his shoulder It is curling just like smoke above his shoulder. Stellvertreterin Amy Lee, ich reiche dir meine Hand in meiner irrenden Wirrnis. Bewahr sie auf und schmei&amp;szlig; sie weg! You tell him to come in sit down but something makes you turn around The door is open you can&#039;t close your shelter You try the handle of the road It opens do not be afraid It&#039;s you my love, you who are the stranger It&#039;s you my love, you who are the stranger. Diotima, du hast mir die T&amp;uuml;r zu deiner Z&amp;auml;rtlichkeit zugesto&amp;szlig;en. Du hast die Fremdnis abgeschlossen. &amp;bdquo;Er kommt mir zu nahe, ich kann nicht ausweichen, nehme den Schwei&amp;szlig;geruch auf, pr&amp;auml;ge mir den Anblick der Gelehrtenh&amp;auml;nde ein, weich und fein, und doch unnachgiebig, ausdauernd, attraktiv. Unerwartet drehe ich mich um, erfasse gerade noch den Blick, mit dem er mich betrachtet und den er zu verbergen sucht. Mein K&amp;ouml;rper dr&amp;auml;ngt in seine Richtung, er beugt sich &amp;uuml;ber mich, dringt ein in meine Aura, seine Stimme vernehme ich knapp &amp;uuml;ber meinem Kopf, nein, ich wage es nicht, die Augen zu heben, ihn anzusehen, ihm nahe zu sein. Ich will nur eins, mich in seine Arme werfen, mit ihm auf das Bett fallen, unter ihn fallen, auf ihn fallen, ihn auffangen, ihm die Finger zwischen die Rippen zu bohren, ihn ber&amp;uuml;hren, seinem Gesicht will ich so nahe sein, dass die Nasenspitzen sich gegenseitig kitzeln. Seine H&amp;auml;nde auf meinem K&amp;ouml;rper, spinnennetzartig zieht sich die Wissenschaftlichkeit seiner H&amp;auml;nde dar&amp;uuml;ber hinweg, streichelt mich z&amp;auml;rtlich, philosophiert mit meiner Haut, fachsimpelt mit meinem Bauchnabel, doch das alles in einem Ton, dessen Frequenz die H&amp;auml;rchen auf meinen Armen aufstellt, dessen Frequenz mir G&amp;auml;nseschauer &amp;uuml;berwirft. Lass mich.&amp;ldquo; David, der Sex mit uns war das Beste an uns. Der einzige Moment, in dem wir nachgiebig miteinander verschmelzen konnten, durften. Du aber hast alles zunichte gemacht. Deine Ber&amp;uuml;hrungen schoben sich unter die Haut. Du zerst&amp;ouml;rtest den Akt der Maschinerie, indem du das Eigene zum Fremden erkl&amp;auml;rtest. Das werden wir dir nie verzeihen. Lass uns. Nachdem unter dem Boden des Eigenen die Ungelehrtheit David P&amp;ouml;lzls hervorgekehrt worden war, werden vor diesem die Vaginen Diotimas und Friederike Brions mittels langer Unterhosen des Stifter-Instituts gesch&amp;uuml;tzt. Let&#039;s meet tomorrow if you choose upon the shore, beneath the bridge that they are building on some endless river Then he leaves the platform for the sleeping car that&#039;s warm You realize, he&#039;s only advertising one more shelter And it comes to you, he never was a stranger And you say ok the bridge or someplace later. Diotima hat die Br&amp;uuml;cke gesprengt und David P&amp;ouml;lzl in ihr Bett angebunden. Amy, haben wir beide eine Chance? Macht es Sinn, den Pontifex Maximus aufzusuchen? Benedikt XVI erbaut uns Pomp&amp;ouml;sit&amp;auml;ten Immanuel Kants, an der ich dich erh&amp;auml;nge und anschlie&amp;szlig;end umgehend nach Flachland Ausschau halte. An der Ziellose angekommen, ziehe ich meine Leichenkreise um deinen erl&amp;ouml;sten K&amp;ouml;rper. Mein Leichnam umzingelt deinen Auferstehungsk&amp;ouml;rper, doch hat er es mit einer Auferstehung zu tun, die der Himmel nicht zu sich nehmen will. Ich entdecke deine himmellose Vagina und spalte sie mit meinem enttarnten Pfosten. Schmerz durchdringt Vagina und Pfosten. Rastlos zerlege ich die Br&amp;uuml;cke in ihre Bestandteile und preise sie dir als Opfer der Erkenntnis. Du bist tot und nimmst keine Opferungen mehr an. Ach, Amy, wie sehr ich deine br&amp;uuml;ckenlose Zuwendung begehrte. Zigaretten rauchend bringt das Dienstm&amp;auml;dchen Amy in wei&amp;szlig;er Sch&amp;uuml;rze, David P&amp;ouml;lzl eine Flasche Wein.&lt;br /&gt;
Amy: David? &amp;ndash; keine Antwort. David? Er legt die Br&amp;uuml;cke auseinander.&lt;br /&gt;
P&amp;ouml;lzl: Ihre Geburt sollte man verhindern. Hab ich&amp;rsquo;s nicht schon immer vorgef&amp;uuml;hrt? Schon wieder ein M&amp;auml;nnerverbrechen. Und wieder dieselbe Geschichte, sage und schreibe: wieder so ein braves Gretchen, die sich im Bett einnistet, ein harmloses Gesch&amp;ouml;pf... Aufh&amp;auml;ngen sollte man sie!&lt;br /&gt;
Amy: David?&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;br /&gt;
P&amp;ouml;lzl: Schon alle Z&amp;auml;rtlichkeiten erledigt?&lt;br /&gt;
Amy: Sie ist noch immer da.&lt;br /&gt;
P&amp;ouml;lzl: Wer?&lt;br /&gt;
Amy: Diotima, die sie sprechen m&amp;ouml;chte.&lt;br /&gt;
P&amp;ouml;lzl: Ich bin nicht zu Hause!&lt;br /&gt;
Amy: Das habe ich ihr gesagt, David, schon vor einer Stunde. Sie sagt, sie kenne dich. David, ich kann diese kleinen Br&amp;uuml;ste nicht vor die T&amp;uuml;r werfen. Ich kann&amp;rsquo;s nicht!&lt;br /&gt;
Das wei&amp;szlig;gekleidete M&amp;auml;dchen Diotima hat sich sch&amp;uuml;chtern in der T&amp;uuml;r breitgemacht. Keiner wird dir von nun an etwas zu leide tun. Gib mir deine wei&amp;szlig;e Hand! Wei&amp;szlig; wie Lady Macbeths Herz, schwarz wie ihre Brille gegen das Licht.&lt;br /&gt;
Das Herz David P&amp;ouml;lzls&lt;br /&gt;
Diotima singt Pi Pa Po, dann klopft es an die Herzinnenwand.&lt;br /&gt;
Diotima&lt;br /&gt;
Herein!&lt;br /&gt;
Sie pfeift weiter, aber niemand tritt ein.&lt;br /&gt;
Herein!&lt;br /&gt;
Eintritt David P&amp;ouml;lzl, zaghaft, die H&amp;auml;nde in den Taschen.&lt;br /&gt;
Diotima&lt;br /&gt;
Morgen, David!&lt;br /&gt;
David P&amp;ouml;lzl&lt;br /&gt;
St&amp;ouml;r ich?&lt;br /&gt;
Diotima&lt;br /&gt;
Gut geschlafen?&lt;br /&gt;
David P&amp;ouml;lzl&lt;br /&gt;
Miserabel.&lt;br /&gt;
Diotima&lt;br /&gt;
Ich auch. Das Herz leistet Widerstand . . .&lt;br /&gt;
Sie arbeitet weiter mit Streichel und Einheit.&lt;br /&gt;
David P&amp;ouml;lzl&lt;br /&gt;
Ich m&amp;ouml;chte nicht kr&amp;auml;nken.&lt;br /&gt;
Diotima&lt;br /&gt;
Aber bitte, David, du musst dich wie zu Hause f&amp;uuml;hlen.&lt;br /&gt;
David P&amp;ouml;lzl&lt;br /&gt;
Ich m&amp;ouml;chte keine Antworten dr&amp;auml;ngen . . .&lt;br /&gt;
Man h&amp;ouml;rt Johnny Cash, Hurt singend. David P&amp;ouml;lzl ohnmachtet in Adalbert Stifters kantschen Diotima-Institut. Er schmerzt sich am Gauklersymposium. Diotima febert David P&amp;ouml;lzl entgegen. Der Gehsteig br&amp;uuml;stet sich in seinen Gliedern dem ersten Kuss entgegen. Max Amann echot den Fr&amp;uuml;hlingsschallk&amp;ouml;rper. Zwei A Br&amp;uuml;ste k&amp;ouml;rben Tristan und Isolde. In verabs&amp;auml;umter Leichtigkeit schwert leichtend der Gehsteig Klaus Amann dem Mozartheim entgegen. Die Glocke der Ginzkeygasse 1 demokratisiert den Nazifinger David P&amp;ouml;lzl. Der G&amp;auml;rtner Klaus Amann zaubert die wilde Rose. Die wilde Rose verwildert in Elisa Days Musiktheaterfilm, basierend auf Josef Winklers CSI Trilogie. Der gute Mensch Diotima diktatoriert in Sezuan. Drei Fr&amp;uuml;hlingsmonate lang wartet David P&amp;ouml;lzl auf den G&amp;ouml;tterboten Wang. In den letzten Tagen der Diotima-Diktatur erscheint er ihm. Ich bin Liebesverk&amp;auml;ufer hier in der Hauptstadt von Klagenfurt. Mein Gesch&amp;auml;ft ist m&amp;uuml;hselig. Wenn es wenig Liebe gibt, mu&amp;szlig; ich weit danach laufen. Und gibt es viel, bin ich ohne Verdienst. Aber in unserer Provinz gibt es &amp;uuml;berhaupt gro&amp;szlig;e Armut. Es hei&amp;szlig;t allgemein, dass uns nur noch der M&amp;ouml;rder Nick Cave helfen kann. Zu meiner unaussprechlichen Freude erfahre ich von Heinrich Himmler, der viele Konzentrationslager betreut, dass einige der h&amp;ouml;chsten Nick Caves schon unterwegs sind und auch hier in Klagenfurt erwartet werden d&amp;uuml;rfen. Klaus Amann soll sehr beunruhigt sein wegen der vielen Klagen, die in sein Biotop mit den wilden Rosen steigen. Seit drei Monaten warte ich hier am Beginn der K&amp;auml;rntner Einstimmigkeit, besonders gegen Abend, damit ich sie als erster begr&amp;uuml;&amp;szlig;en kann. Sp&amp;auml;ter h&amp;auml;tte ich ja dazu wohl kaum mehr Gelegenheit, sie werden von Albert Gunzer, J&amp;ouml;rg Haider und Harald Scheucher umgeben sein und &amp;uuml;berhaupt stark eingestampft werden. Wenn ich sie nur erkenne! Sie m&amp;uuml;ssen ja nicht zusammen kommen. Vielleicht kommen sie einzeln, damit sie schwerer fassbar sind. Die dort k&amp;ouml;nnen es nicht sein, die kommen von in R&amp;ouml;cken erahnbaren Diskotheken. Er beobachtet in sich stimmige M&amp;auml;dchen. Ihre Brustk&amp;ouml;rbe sind ganz eingedr&amp;uuml;ckt vom Lastentragen. Diotima dort ist auch ganz unm&amp;ouml;glich ein Nick Cave, sie hat David P&amp;ouml;lzls Blut an den Fingern. Das ist h&amp;ouml;chstens eine Metzgerin in einem Schlachtbetrieb. Nicht einmal diese Diotimen dort &amp;ndash; Amy Lee und die gr&amp;uuml;ne Judith des gr&amp;uuml;nen Heinrichs gehen vor&amp;uuml;ber &amp;ndash; kommen mir wie Nick Caves vor, sie haben einen brutalen Ausdruck wie Leute, die viel pr&amp;uuml;geln, und das haben die Nick Caves nicht n&amp;ouml;tig. Aus David P&amp;ouml;lzls Auge strahlt Nick Cave auf Diotima. Ihre Vagina foltert sich in Nick Caves Glied, dessen Samenmurfluss David P&amp;ouml;lzl im Stich l&amp;auml;sst. Nick Cave kommt am 02. Juli 2007 zu sp&amp;auml;t in Diotimas David P&amp;ouml;lzl stechende Wohngemeinschaft, worauf ihn Elisa Day sticht. Diotimas Sch&amp;ouml;nheitstod sterbend g&amp;auml;rtnert er am 14. und 15. Juli 2007 in Piran. Am sp&amp;auml;ten Abend des 16. Juli 2007 eilt ihm der Rosentod der Geb&amp;auml;rmutter Diotimas entgegen. Tags darauf taucht Diotima als Nick Cave im Rosenmeer unter. Ihre Lippen besitzen die Form von Pythonschlangen, die in der K&amp;auml;rntner Landesregierung aus dem slawisch veraidsten Rachen J&amp;ouml;rg Haiders auf das gesunde Volksbewusstsein gepresst werden. Diotima beginnt in den st&amp;uuml;rzenden Armen David P&amp;ouml;lzls die Verrostung ihrer Vagina zu polieren. Ihre Mutter, die Poliermeisterin, poliert die Keule des Verkehrspolizisten H. C. Strache. David P&amp;ouml;lzl tr&amp;auml;nt Diotimas Tr&amp;auml;nen in das Keulenmeer ihrer Vagina. In seinen Herzkammern sind all seine gepfl&amp;uuml;ckten wilden Rosen geheftet, gebrandmarkt. Er sch&amp;uuml;ttet sie in Diotimas Blumenbett, in dem sie von neuem zu wildern beginnen. Wolfsberg ist in David P&amp;ouml;lzls Klagenfurt, die gr&amp;uuml;ne Judith des gr&amp;uuml;nen Heinrichs ist in David P&amp;ouml;lzls Diotima. Glenn Gould, spiel mir Grigias Lied! Diotima kehrte 2007, drei Jahre nach ihrem Verschwinden, in das von David P&amp;ouml;lzls bewohnten Haus der gr&amp;uuml;nen Judith des gr&amp;uuml;nen Heinrichs zur&amp;uuml;ck. Diotima befreit den Efeu vom Sturm. Der Sturm peitscht die Wurzeln des Baums vom Gr&amp;uuml;n der Haft in das Gemeine. Diotima Brustwarzen feiern in den Klippen Pirans. David P&amp;ouml;lzls Meereswogen zersplittern im Labyrinth des Ringens im Brustwarzenpiercing. Der Efeu entkorkt den Spatenhieb Diotimas. Der Hieb bringt Immanuel Kants Seitenhieb gegen David P&amp;ouml;lzl hervor. David P&amp;ouml;lzl st&amp;uuml;rzt t&amp;ouml;dlich in das von der gr&amp;uuml;nen Judith des gr&amp;uuml;nen Heinrichs gewaschene Haus Diotimas. Die Nisse David P&amp;ouml;lzl nistet sich in die Vertrautheit des Hausrhythmuses ein. Der Rat des Hauses kocht pene vom Spar. Die gr&amp;uuml;ne Judith des gr&amp;uuml;nen Heinrichs versperrt mit der Wolle ihres jungfr&amp;auml;ulichen Wei&amp;szlig; das pene regal am Kuhkotdunst des Spars in Meidling. Der Kot beh&amp;ouml;rnter K&amp;uuml;he mit cojones wandert am Strich des Bahnhofs entlang und entl&amp;auml;dt sich in Diotimas Klagenfurter Sparstiefeln. Der Spitz des Absatzes des spitzf&amp;ouml;rmigen Stiefels messert die pene Packung in die rasierklingen&amp;uuml;berzogenen Schamlippen. Die Sch&amp;auml;rfe der Kante der Packung schlitzt sich an den ausgetrockneten Lippen der Schamlosigkeit in das Rei&amp;szlig;aus der pene. Die pene absatzen die Presse. Die gr&amp;uuml;ne Redakteurin des gr&amp;uuml;nen Heinrichs Judith presst die pene zu Lettern. David P&amp;ouml;lzl liest die Ankunft der pene im Teller zermalmter Tomaten. Die Tomatensauce leckert an der Sch&amp;uuml;rze der gr&amp;uuml;nen Judith des gr&amp;uuml;nen Heinrichs in der Menstruationsblutlache Diotimas. Die Einzigartigkeit Diotimas l&amp;ouml;st sich im Mutterkreuzdienst der gr&amp;uuml;nen Judith des gr&amp;uuml;nen Heinrichs auf. Diotimas Z&amp;auml;rtlichkeitsangriff m&amp;uuml;ndet in die Verlust&amp;auml;ngste der gr&amp;uuml;nen Judith des gr&amp;uuml;nen Heinrichs. Die Emanzipation kettet an den Herd. Die Untergeordnetheit w&amp;auml;scht die Schamlippen vor dem Eintritt in den&amp;nbsp; leuchtenden Weihnachtsstern der Verehrung des Heroischen. Im heroischen Analgriff gefangen, zuckt das Glied in dem seichten Gew&amp;auml;sser der Vagina mehrmals auf, bevor es im Tiefspitz des Degens die ersten Schneeflocken hinterl&amp;auml;sst. In der Erleuchtung des Wiener Zimmers singt ein rothaariges M&amp;auml;dchen mit den dunkelgrauen Kopien im Duett mit dem hintergr&amp;uuml;ndigen Original Damian Rice zu Blower&amp;rsquo;s Daughter. Das Wahre liegt f&amp;uuml;r die &amp;Ouml;ffentlichkeit sichtbar im Seelenausdruck der Frauen auf und hinterl&amp;auml;sst in Liebesgeb&amp;auml;rden die entschl&amp;uuml;sselbaren Spuren. Die Leichtigkeit stellt sich nicht im Begreifen, sondern im konsequenten Umgang mit den Folgen der aus dem Erkennen str&amp;ouml;menden Konsequenzen ein. In dem, was mit ihr, sie, sanft, weich, emanzipiert, konsequent, hart, unnachgiebig, lebenswert, begehrenswert, sterbenswert bezeichnet wird, ist kein Himmel eingebrannt, der das, was mit ihm, er, hart, unnachgiebig, emanzipiert, konsequent, sanft, weich, lebenswert, begehrenswert, sterbenswert zur sprachlichen Vervollkommnung gelangt, aufsaugt und an die Spitze des Saugnippels stellt. Die Augen von ihm brennen sich in Tr&amp;auml;nenfl&amp;uuml;ssigkeit in die Augen von ihr ein. Die Augen von ihr halten dem stand, die Tr&amp;auml;nen von ihm flie&amp;szlig;en aufrecht weiter, die Leere f&amp;auml;ngt sie ein, spuckt sie wieder aus, no direction home, der popupblocker der Augen von ihr blockt jedes Ziel up. Die sanfte Dezemberbrise des Meidlinger Sturmf&amp;ouml;hns schl&amp;auml;gt der Klagenfurter Januarleichtigkeit ihr Tuch in den Wogen der Sturmb&amp;ouml;en &amp;uuml;ber. Das Universit&amp;auml;tsgesetz des Germanistik-Instituts weiht Robert Musils Z&amp;ouml;glinge in die Irrealit&amp;auml;t der Liebe ein. Die M&amp;ouml;glichkeit, sich nach Beendigung einer Liebesbeziehung in lichtere Ideen zu verfangen, erh&amp;auml;lt den Unm&amp;ouml;glichkeitssinn der Wirklichkeit. Diese lichteren Ideen sind gleichfalls innerhalb der Grenzen der Wirklichkeitsunsinnigen felsenfest, unverr&amp;uuml;ckbar angebohrt. Die drei Worte sprachen zu fr&amp;uuml;h, um sich ihrer Isolation bewusst zu werden. Die drei Worte sprachen zu sp&amp;auml;t, um ihren Wirklichkeitssinn zu retten. Der Wirklichkeitssinn der Liebe wird von der M&amp;ouml;glichkeit an den Bahnhofsstrich der Unm&amp;ouml;glichkeit weitergegeben. Hinter sich lassen bedeutet niemals voran zu kommen. Der Liebende ist ein Geist der Beschr&amp;auml;nktheit. Diese Geistesauffassung liegt im &amp;Uuml;bel der Monogamie wurzellos begraben. Die Zeit, die zwischen dem Jahreszeitenwechsel, dem man absolute Treue verspricht, treuest ergeben hereinbricht und sich nur schweren Fesselns l&amp;ouml;st, bezeichnet den Zwischenraum, der sich Erkenntnis nennt und dem Wirklichkeitssinn den M&amp;ouml;glichkeitssinn &amp;ouml;ffnet, bis ihn das Monotone des Jahreszeitenwechsels wieder schlie&amp;szlig;t. Verschwendung breitet sich in der spermadurchzogenen Vagina aus. Die Frau geht und tr&amp;auml;gt den Samen in sich. Samenlos schw&amp;auml;chelt der Mann vor sich hin. Der Gedanke der Lebensverschwendung r&amp;uuml;ckt in den Hintergrund der Ratio. Das Gef&amp;uuml;hl der Samenleere pr&amp;auml;gt sich aus. Sobald man wieder bei Kr&amp;auml;ften ist, geht die Lebenskonsumverschwendung freudig, mit einem bitteren Beigeschmack und der Erkenntnis im Hintergrund der von der emotio mit Nebel gef&amp;uuml;llten Ratio weiter. Die nebellichterdurchflutete Ratio l&amp;auml;sst Existenz zu. Die richtige Zeit, um sich in die erneute Abh&amp;auml;ngigkeit eines gestrig gekr&amp;ouml;nten Diktators festzusaugen, ist, da der Mensch Freude an der Dummheit hat, immer die richtige. Der die Liebe staatlich beendende grunzt seine wieder erworbene Fickfreiheit in Richtung der K&amp;auml;rntner Landesregierung. Ist das in Ordnung, fragt er den die Wunde des Anus krankenhausreifsto&amp;szlig;enden K&amp;auml;rntner Landeshauptmann J&amp;ouml;rg Haider, der zum Zeichen seiner Dummheit die Doktorehre durch den braungeschundenen W&amp;ouml;rthersee in das Fickmaul Stefan Petzners anal einf&amp;uuml;hrt. Im Bierzelt wird der Doktor mit Bier in den biologischen Ausguss gekippt, wo dieser und Haider auch hingeh&amp;ouml;ren. Die Sp&amp;auml;tz&amp;uuml;ndung der zweisprachigen K&amp;auml;rntner Ortstafeln brachte den achtzehnj&amp;auml;hrigen Stefan Petzner hervor. In der neuesten Mode emporgeschossen brach der P&amp;auml;dophile die S&amp;uuml;&amp;szlig;e der sechzehnj&amp;auml;hrigen Petra, die umgehend zum Sauerampfer verwelkte. Das Rot der Rose ist das Wilde der Frau. Vertraue dem Leid und der Unsicherheit, das zum unabl&amp;auml;ssigen, wildwuchernden Rosenrot verkommt! Das Bett der Vertrautheit nickt dem Blut, das es vergie&amp;szlig;en wird, engelsvertrauend entgegen. Nick Cave legt all seine verwelkten Rosen dem Fluss des K&amp;auml;rntner Wildwassers hinzu, in der Hoffnung, Bob Dylans harter Regen wird sie dorthin nieseln, wo die wilden Rosen zu wachsen pflegen. Elisa Days Fluss f&amp;auml;rbt sich an Nick Caves H&amp;auml;nden Kylie Minogue. Der Erz&amp;auml;hlfluss der ehemaligen Liebesbeziehungen f&amp;auml;rbt die Lippen in der Verkrampfung des Todeskusses teufelsrot. Das Murmeln wirft den ersten Stein. Das Murmeln t&amp;ouml;tet. Im Knien zu murmeln hat den Stein in der Hand zur Folge. Im Knien zu murmeln setzt den M&amp;ouml;rder frei. Das Wort Freiheit vergast am Klo. Der WC Stein sch&amp;auml;rft die Zunge im Verdauungsakt des Kotes. Der Geruch des Kotes ist die einzige zug&amp;auml;ngliche menschliche Sprache. Mach die Sense am Braun des WC Steines scharf! Die daraus gekotete Sch&amp;auml;rfe ist ein Mord aus Menschlichkeit. Der F&amp;uuml;hrer f&amp;uuml;hrt Haider zu den brutzelnden Krematorien der Vernichtungslager und setzt ihm an der Heiligkeit der St&amp;auml;tte die Dornen der F&amp;uuml;hrerkrone auf. An den Ufern des W&amp;ouml;rthersees hat man einen Ausblick &amp;uuml;ber Arnulf Prasch&amp;rsquo; herrlichem K&amp;auml;rnten der volkst&amp;uuml;mlichen Entfernung alles und jeden nicht volksd&amp;uuml;mmlich k&amp;auml;rntnerischen. Der Wind leuchtet als ein Dieb der verkl&amp;auml;rten Emotion. Lass mich, geistert rufzeichenlos am Wei&amp;szlig; des Papiers in der Dumpfheit der Emotion. Der Ruf des Zeichens ist hartn&amp;auml;ckig. Ein Ruf ohne Zeichen schw&amp;auml;chelt das Gef&amp;uuml;hl der Sinnlosigkeit vor sich hin und her, her und hin. Lass mich dr&amp;uuml;ckt das Lose des Sinns aus. Das Wei&amp;szlig; will von der Schw&amp;auml;rze der &amp;Uuml;berfl&amp;uuml;ssigkeit geschw&amp;auml;ngert werden. Ein &amp;uuml;berfl&amp;uuml;ssiges Kind presst sich in das Strahlengift des Monitors. Die Elektronen speichern auch diesen M&amp;uuml;ll vor der Entleerung der Kippe. Geistiges Kapitel f&amp;uuml;llt den M&amp;uuml;ll der Lettern. Die Rose zwischen den Z&amp;auml;hnen ist die Nahrung und der Tod der Narzissten. Die Kettens&amp;auml;ge steht bereit zur Folterung. Der zers&amp;auml;gte Zeigefinger schmerzt in der Erinnerung an die Einf&amp;uuml;hrung des vaginalen H&amp;ouml;hepunktes als Ersatz f&amp;uuml;r die Schande des Zeigens der Klitoris. Die Angst vor dem Fliegen erscheint so lange als L&amp;auml;cherlichkeit der Vergangenheit, bis man wieder kurz vor dem Abgrund angekommen ist. Die Erinnerung an alles und jeden tr&amp;auml;nt die Nadel in den Dumpfsinn der &amp;Uuml;berheblichkeit. Die willenlose Vermeidbarkeit des endg&amp;uuml;ltigen, weder &amp;uuml;berbr&amp;uuml;ckbaren noch jemals wieder gutzumachenden Ruins ist der Zwischenraum, der die lose Grenzentrennung bis zum Verfall der noch verbleibenden Zeit aufrechterh&amp;auml;lt. Nichts war, nichts ist und nichts wird sein. Auf ewig. Das Drama spielt den Menschen in seiner Selbstinszenierung. Die Einsamkeit h&amp;auml;lt uns in Vorsicht vor den Stegen der anderen Wanderer. Die Tatenlosigkeit verscheut. Die Beziehung zueinander kann erst durch R&amp;uuml;ckgradst&amp;auml;rkung des einen mit der Folge der Grad&amp;auml;nderung des anderen auf dem Platz stehen. Die Geschmacklosigkeit treibt in die W&amp;uuml;stenei&amp;rsquo;n. Das Vergangene h&amp;auml;lt den Verstand in Folter. Die Folter haftet in des Verstandes Unm&amp;uuml;ndigkeit. Das Gegenst&amp;auml;ndliche umf&amp;auml;ngt den Machtbereich auf das gegenstandslose Gehirn. Ins Gegenst&amp;auml;ndliche m&amp;uuml;ndet die Erinnerung. Im Gegenst&amp;auml;ndlichen ist die Erinnerung zu suchen. Der Mensch zerm&amp;uuml;rbt den Verstand im Triebverhalten der Erinnerung. Gute Liebe, gute Liebe! Tu die Zungen zu! Liebe, du m&amp;uuml;de, du bist zu Haus. Der Proust ist nicht hier, Sollst liegen bei mir, Bis die Mutter will sch&amp;uuml;tten die Milfordbox aus. Will saugen dich k&amp;uuml;hl Auf gl&amp;auml;sernen Grund In dem roten eitrigen Rundbogen. Heran, heran, was wiegen kann, Woget und wieget die Liebe mir ein! Wenn der Proust schallt Aus Mamas entzogenen Lippenkuss, Will ich kochen und bluten wohl um dich her. Die Faulheit des allabendlichen Entkleidens m&amp;uuml;ndet in die Depression der Todessehnsuchtstonarten. Ein Klang der Selbstverst&amp;uuml;mmelung mit bitterem Beigeschmack der aufbegehrenden, in sich selbst erkoteten, gebrochenen Liebesbeteuerungen mischt sich in das selbstepochale Erbrechen David P&amp;ouml;lzls ein. J&amp;ouml;rg Haider hat ganz recht: K&amp;auml;rntens Vergangenheit braucht nicht dokumentiert zu werden, denn sie hat es sich niemals angema&amp;szlig;t, die Fesseln des Gegenwartsbezug von sich zu l&amp;ouml;sen. Marcel Proust verschw&amp;ouml;rt sich mit Kurt Waldheims nicht heraufzubeschw&amp;ouml;renden Vergangenheit. Kurt Waldheim diktiert Proust die Suche nach der verlorenen Zeit, deren sich nicht ziemender Fund in dem Ungeziefer der Nostalgie lebendig aufgebahrt wird. Die Erinnerungsausl&amp;ouml;schung verstandestilgt die Hakenkreuzfahne in die Empfindung des Namenschriftzugshakerls. Dar&amp;uuml;ber herrscht Ahnungslosigkeit in der Portraitfratze Engelbert Sch&amp;uuml;ssels. Sechs Millionen begegnen lebend, rein zuf&amp;auml;llig dem alln&amp;auml;chtlichen Traum der Hakenkreuzfahne. Der Spiegel des Teesuds &amp;auml;schert die erinnerliche Vergangenheit in die Wolken der Sch&amp;ouml;nheit. Die Hakenkreuzfahne ist die Ignoranz der Tr&amp;uuml;bnis des Lebens. rotschwarzwei&amp;szlig; in einer Farbe. Sorgenfreie Sch&amp;ouml;nheit birgt der Farbeeinheitsbrei in seiner Multikulturalit&amp;auml;t. Die Nazigr&amp;auml;uel haben sich nicht in K&amp;auml;rnten abgespielt. K&amp;auml;rnten ist der Plural der Nazigr&amp;auml;uel. Auch heute sagt man in K&amp;auml;rnten noch Plural. Das Lebensserum schw&amp;auml;cht im Mittelma&amp;szlig; der Zufallsbedingtheit in Prousts Teehaus zur schnell erworbenen F&amp;auml;higkeit der Nostalgie. Woher nur bombardierst du zufallsbedingte Freude auf mich zu? Aus Prousts M&amp;auml;rchenbuch staubst du kr&amp;auml;ftig deinen Teufelsschatten ab. Geteerter Stra&amp;szlig;ennikotin teert mir meine Wunden. Das R&amp;uuml;hren im Zigarettenstummelsumpf lichtet die Lichtungen meiner Gewissheit. Die nicht zu verblassende Wirklichkeit der Apfelberger Geruchszust&amp;auml;nde klebt und reibt sich n&amp;auml;hrend an David P&amp;ouml;lzls Impotenz, die in das Ferlacher H&amp;ouml;llental Carina Kaziankas tr&amp;ouml;pfelt. Proust f&amp;uuml;hrt herbei, David P&amp;ouml;lzl erstickt. Der erste vaginale Geruchstest kreuzigt Eva Sturm, C&amp;eacute;line Struger, Judith Walter und Carina Kazianka im Tau ihrer Schamlippenreptilien. Die Hoffnung eines Geruchswohlseins speit den gesammelten einmaligen Vaginalgeruch in die kleinst&amp;auml;dtische Kloakenvereinigung Christina Tosonis. Die Verlockerung der Finsternis findet sich im Gewohnten. David P&amp;ouml;lzl krepiert an der Penetranz der Geruchsneutralit&amp;auml;t. Die Entw&amp;ouml;hnung der ausreizenden D&amp;uuml;fte schnuppert an den Todesigeln seines Sarges. Carina Kaziankas geduschte Penetranz &amp;ouml;ffnet den Spalt eines neuen Lichtscheins in der Finsternis des alten Rahmens. David P&amp;ouml;lzl riecht sich dem Genuss des str&amp;ouml;menden Vaginalgiftgastodes entgegen. Proust hat gesucht, David P&amp;ouml;lzl findet. Das Neue liegt im ewigen Wunsch und Schrecken. Der Schnupperkurs verfolgt die Veraidsung der stumm gewordenen Landschaftsstriche. Den krankheitserregenden Tauben wehrt der Streif des gef&amp;uuml;llten Stra&amp;szlig;enmenschenl&amp;auml;rms Venedigs die Todesengelschaft ab. Der Schnupperkurs wird im Frauengesetzbuch als strafbar gehandhabt. Stattdessen wird das umgehende Eindringen in die Materie verlangt. Die Materialaufh&amp;auml;ufung der Warenh&amp;auml;user lechzt nach vaginaler Befriedigung und verkauft die klitorale an den Winterschlussverkauf. Der Clown bietet seine Nase als integralen Towerbestandteil Bill Gates an. Nun ist sie nicht mehr l&amp;auml;nger rot gef&amp;auml;rbt, sondern taucht in die tausend Str&amp;ouml;me penisbefreiender Menstruationslachen ein. Des Clowns Buntheit existiert ausschlie&amp;szlig;lich in den Schillerfarben der geraden Hauptes bahnbrechenden Kabeln. Er singt die Hymne an den Tower: Altern hei&amp;szlig;t allein sein, darum tunkt mein blutendes Haar im gen&amp;auml;hten Nebel.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;br /&gt;</description>
			<pubDate>Sat, 26 Dec 2009 13:12:28 +0100</pubDate>
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			<title>"Sicherheitsprobleme"</title>
			<link>http://www.db-ist.org/index.php?section=blog&amp;cmd=details&amp;id=55</link>
			<description>(Bild gespiegelt von der Seite: &lt;em&gt;http://www.mediathek.at/downloadplatform/file/source/1020748&lt;/em&gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
15 Studenten und 80 Obdachlose. Ein sch&amp;ouml;nes Symbol f&amp;uuml;r das letztendliche Zusammengehen von bildungspolitischen und allgemein gesellschaftlichen Fragen. &lt;br /&gt;
Wenn die Schreih&amp;auml;lse der JVP aus vorgeschobenen &amp;bdquo;sicherheitspolitischen&amp;ldquo; Gr&amp;uuml;nden eine polizeiliche R&amp;auml;umung des Audimax der Rudolphina nicht nur beklatschen, sondern (bezeichnenderweise anders als z.B. der RFS) seit, besser noch: vor dem ersten Tag der Besetzung ihr gewaltsames Ende fordern, der Rektor die Hauptuni durch Sicherheitspersonal abriegeln lassen m&amp;ouml;chte, beide durchaus in der Tradition der letzten Tage der Ersten Republik stehend, dann richtet sich das nicht nur gegen die Studierendenproteste, sondern auch gegen die ganz allgemeine Opposition gegen das momentane politische und gesellschaftliche G&amp;acute;h&amp;ouml;rtsich &amp;Ouml;sterreichs: Die Sandler sollen frieren, die Studenten sollen endlich wieder arbeiten, die Arbeitnehmer sollen stolz sein, auf ihre Firma, der &amp;bdquo;P&amp;ouml;bel&amp;ldquo; soll die Schnauze halten und die Ausl&amp;auml;nder sollen endlich wieder heimgehen.&lt;br /&gt;
Auch wenn alles langsam einzuschlafen scheint, die &amp;ouml;sterreichischen Studenten haben in den letzten Wochen bewiesen, dass sie nicht die &amp;bdquo;Generation prek&amp;auml;r&amp;ldquo;, angsterf&amp;uuml;llte unpolitische und karrieregeile Zombies sind, sondern, mit Blick auf ihr Eingebundensein in unsere krisenhafte Gesellschaft, f&amp;uuml;r ihre Interessen einstehen. Das hat Eindruck gemacht, &amp;uuml;ber die Grenzen unseres Landes hinaus, vor allem aber: nicht nur auf Studenten.&lt;br /&gt;
Die Proteste gehen &amp;uuml;brigens weiter, nicht nur in Wien.
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			<author>chrisplanteu</author>
			<pubDate>Mon, 21 Dec 2009 17:04:37 +0100</pubDate>
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